14. Januar 2019 - 11:42 Uhr

Brad Pitt fehlte bei der Geburtstagsparty seiner Tochter

Muss das großartig sein, wenn die eigenen Eltern zu den Reichen und Schönen gehören. Zahara Jolie-Pitt, Adoptivtochter von Angelina Jolie (43) und Brad Pitt (55), feierte am 8. Januar ihren 14. Geburtstag und wie es sich für einen echten Promi-Spross gehört, fiel ihre Party riesig und pompös aus. Blöd nur, wenn die Eltern im Clinch liegen. Bei ihrer Sause musste Zahara nämlich auf ihren geliebten Daddy verzichten. Brad wurde von Angelina höchstpersönlich ausgeladen. Der nächste bittere Höhepunkt im Scheidungskrieg des Ex-Traumpaares.

Der Scheidungskrieg hat Spuren hinterlassen

Eine Quelle aus dem Umfeld der Hollywood-Schauspielerin plauderte jetzt gegenüber "Hollywood Life" aus, wie es derzeit wirklich um Angelina und Brad steht. Obwohl es hieß, die beiden hätten sich zumindest beim Thema Sorgerecht geeinigt, scheint noch immer ein gewisser Groll in der Luft zu liegen: "Angelina ist nach wie vor ziemlich verärgert, wenn es um Brad geht. Das macht die Dinge natürlich nicht einfacher. Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis die Scheidung abgeschlossen ist und Angie sich wohl genug mit dem Gedanken fühlt, ihn bei Familienveranstaltungen und Geburtstagsfeiern dabei zu haben." Der Ärger sei so groß, dass die zwei derzeit nur über ihre Anwälte kommunizieren.

Das Klatschblatt "Radar Online" legt sogar noch eine Schippe drauf und zitiert einen weiteren Familien-Insider, der behauptet: "Sie hassen sich wie die Pest. Angelina hat großes Interesse daran, die Scheidung endlich in ihrem Sinne zu klären."

Klingt fast so, als wäre die Geburtstags-Ausladung nur der erste Schritt ihres Rundumschlags. Angeblich plane die Schauspielerin, über den heftigen Rosenkrieg auszupacken, um ihren guten Ruf wiederherzustellen. In der Vergangenheit war ihr schon des Öfteren vorgeworfen worden, dass sie ihre Kids bewusst von ihrem Vater fernhalte. Dazu würde auch die jüngste Aktion passen.

Zahara durfte sich trotzdem wie eine Prinzessin fühlen.

Auch wenn Papa Brad nicht dabei sein konnte, habe sich Zahara über einen äußerst gelungenen Geburtstag freuen dürfen. Angelina soll alles gegeben haben, um ihren Tag so schön wie möglich zu gestalten: "Angie war happy, Zahara an ihrem Geburtstag wie eine Prinzessin behandeln und ihr alle Wünsche erfüllen zu können. Sie hat nicht das Gefühl, dass sie eine Reihe von verzogenen Blagen großzieht, deshalb dachte sie, dass es okay wäre, Zahara alles zu schenken, was sie sich wünscht."

Ob eine materielle Entschädigung für das Mama-Papa-Drama allerdings der richtige Weg ist, um die Familien-Harmonie aufrecht zu erhalten? Fraglich! Die sechs Kids des einstigen Paares sind wohl nach wie vor die größten Opfer des Trennungskrachs.