2018 M07 14 - 17:51 Uhr

Nadine Foster hat sich mit kochendem Wasser schwer verbrüht

Dabei wollte sie doch nur eine fürsorgliche Verlobte sein: Die 29-jährige Nadine Foster aus Pulborough im englischen West Sussex hat ihrem Zukünftigen Kyle eine Wärmflasche gemacht, als dieser sich krank fühlte. Als das ehemalige Model die Flasche verschließen wollte, schwappte kochendes Wasser heraus - und verbrühte die Haut an ihrem Dekolleté großflächig.

29-Jährige hatte große Angst um ihre Silikonimplantate

Um Luft aus der Wärmflasche entweichen zu lassen, presste sie diese unter ihrem Arm zusammen, bevor sie sie verschloss. Ein fataler Fehler: Mit der Luft schoss auch das kochend heiße Wasser aus der Wärmflasche heraus und landete direkt auf ihrer Brust. Innerhalb von zwanzig Minuten schmolz die Haut auf ihren Brüsten einfach weg, erzählte die 29-Jährige, die nach dem Vorfall in der Notaufnahme landete. Und als wäre das nicht schlimm genug, musste sie sich noch um etwas anderes Sorgen machen: 2007 hatte sich das ehemalige Model in einer rund 5.600 Euro teuren Operation Silikon in die Brüste implantieren lassen. "Ich war wie in Schockstarre, dass das kochende Wasser nicht nur meine Haut, sondern auch die Silikonimplantate darunter schmelzen lassen würde - glücklicherweise ist das nicht passiert."

Zum Glück hat sich Nadine Foster bei dem Vorfall keine schlimmeren Verletzungen zugezogen, doch auf ihrem Dekolleté sind immer noch großflächige Narben zu sehen. "Ich kann immer noch nicht glauben, dass etwas so Banales wie das Verschließen einer Wärmflasche mir vermutlich Narben fürs Leben beschert hat", so die 29-Jährige. Sie hofft, dass die Narben bis zu ihrer Hochzeit im kommenden Jahr noch verblassen werden. Eines ist sicher: Mit kochend heißem Wasser wird sie so schnell nicht mehr leichtfertig hantieren.