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Amnestie: Kriminaltechniker untersuchen abgegebene Waffen

Revolver
Ein Mann hält in einem Waffengeschäft einen Revolver des Herstellers Smith & Wesson. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv © deutsche presse agentur

Von den im Rahmen der Waffenamnestie in Rheinland-Pfalz abgegebenen illegalen Waffen werden einige von Kriminaltechnikern unter die Lupe genommen. Es gehe um eine Prüfung, ob diese Waffen möglicherweise schon einmal in Kriminalfällen benutzt worden seien, sagte ein Sprecher des Innenministeriums in Mainz. Über Details dieser Arbeit informiert sich Innenminister Roger Lewentz (SPD) am heutigen Dienstag im Landeskriminalamt (LKA) in Mainz gemeinsam mit LKA-Präsident Johannes Kunz.

Insgesamt waren in Rheinland-Pfalz 6651 Schusswaffen bis zum Ende der Amnestie am 1. Juli bei Polizei und Kommunen abgegeben worden, darunter Kurzwaffen wie Pistolen und Revolver oder Langwaffen wie Flinten oder Büchsen. 2847 Waffen waren nach früheren Angaben des Innenministeriums illegal.


Quelle: DPA

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