Haus muss kernsaniert werden

Amira Pocher zeigt aktuelles Foto ihrer zerstörten Villa: Verwüstung durch Hochwasser

Amira Pocher
Amira Pocher
© imago images/Future Image, SpotOn

29. Oktober 2021 - 10:36 Uhr

Amira Pocher gibt ein Update zu ihrer Wohn-Situation

Es ist drei Monate her, dass unaufhaltsame Wassermassen große Teile von West-Deutschland erschütterten. Auch Familie Pocher wurde zum Opfer des Hochwassers. Oliver (43) und Amira Pocher (29) mussten mit ihren beiden Söhnen aus ihrem Haus ausziehen, weil der Keller und das Erdgeschoss überflutet wurden. Kumpel Pietro Lombardi (29) stellte der Familie vorübergehend sein Eigenheim zur Verfügung. Doch wie lange muss das Moderatoren-Duo dort noch ausharren? Auf Instagram gibt die Zweifach-Mama ein Update aus ihrer zerstörten Villa und beantwortet die Frage, die nicht nur sie selbst, sondern auch ihre Fans brennend interessiert.

Rückkehr in ihr Eigenheim?

Amira zeigt ein Foto ihres zerstörten Hauses.
Amira zeigt ein Foto ihres zerstörten Hauses.
© Instagram/amirapocher

"Wann könnt ihr wieder in euer Haus? Ist so viel kaputt gegangen", fragt ein Fan auf Instagram. Eine Frage, die die 29-Jährige offensichtlich öfter zu hören bekommt. Denn die Mutter von zwei Söhnen beantwortet gleichzeitig, welche meist gestellte Frage sie am meisten nervt. Ihre kurze aber entscheidende Antwort: "I don't knooow" (zu Deutsch: Ich weiß es nicht). Ein Zustand, den auch die TV-Persönlichkeit nicht länger tragbar findet, wie eine Reihe von weinenden Emojis deutlich macht.

Pietro wohnt vorübergehend im Hotel

Auf die Frage, wie viel kaputt gegangen sei, antwortet Amira: "Sehr viel". Dem aktuellen Foto der Verwüstung zufolge befindet sich die Villa wieder im Rohbau. Böden und Wände sind raus gerissen. Es scheint, als ob die Zwischenmiete bei Pietro, ihrem Retter in der Not, nicht so schnell vorbei sein wird. Das bestätigt auch der Sänger, der vorübergehend in ein Hotel gezogen ist. Auf Instagram erklärt der Ex-Mann von Sarah Engels, dass er erst zurückkehre, wenn es keine Probleme mehr gibt, ganz "egal, wie lange es dauert". Das ist ein Freund fürs Leben! Für die große Geste ist Familie Pocher ihrem Kumpel auf ewig dankbar. (lkr)