Anfeindungen bereits zu Schulzeiten

Amira Pocher musste schon früh Rassismus erfahren

17. Juni 2020 - 15:10 Uhr

Oliver und Amira Pocher schweigen über 8 Minuten lang

Um auf das aktuelle Rassismus-Thema aufmerksam zu machen, legten Oliver Pocher (42) und seine Frau Amira (27) in ihrer Show "Pocher - gefährlich ehrlich!" eine Schweigeminute der besonderen Art ein. Ganze 8 Minuten und 46 Sekunden standen die beiden stillschweigend und in Gedenken an den verstorbenen Amerikaner George Floyd vor den TV-Zuschauern. Nach der Show hat uns Amira im Interview verraten, dass auch sie schon rassistisch angefeindet wurde. Wie nah ihr solche Kommentare gehen, erzählt sie im Video.

Amira Pocher wurde schon zu Schulzeiten rassistisch beleidigt

Normalerweise ist Comedian Oliver Pocher stets für seine Gags und seine lustige Art bekannt. Doch beim Thema Rassismus kennt er keinen Spaß. 8 Minuten und 46 Sekunden kämpfte George Floyd um sein Leben. Am Ende war die Polizeigewalt zu heftig und George konnte den Kampf nicht gewinnen. Eine grausame Tat, die das Paar aufs Tiefste erschüttert. Rassismus – ein Thema, was auch Amira schon erleben musste. In unserem Interview erzählt sie: "Erst neulich werde ich aufs Übelste beschimpft. Neger, verschwinde aus dem Land, Abfahrt. Raus mit dir."  Worte, die Amira treffen und ihr zu schaffen machen. Ihr schlimmster Albtraum dabei: Sie weiß nie, wozu die Kommentarschreiber fähig sind.

Derartige Angriffe musste Ollis Frau auch schon zu Schulzeiten über sich ergehen lassen. Damals hat sie sich allerdings eine gute Taktik angeeignet, um sich gegen das Mobbing ihrer Mitschüler zu wehren. Welche das waren, verrät sie uns im Video.

„Pocher - gefährlich ehrlich!“ auf TVNOW

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