Alleine im Auto eingesperrt - aber Brandon (14 Monate) lacht mit den Feuerwehrmännern

04. Mai 2017 - 15:27 Uhr

Angst, Panik, Tränen? So etwas scheint der Kleine nicht zu kennen

Süß, der kleine Brandon Emery - aber auch ganz schön abgezockt für sein Alter (14 Monate). Seine Mutter Kirsty Green wollte nur kurz die Einkäufe im Kofferraum verstauen und ließ den Autoschlüssel neben dem Jungen liegen. Ein Fehler, denn sie hatte nicht damit gerechnet, dass er die Zentralverriegelung betätigt. Und dann? Angst, Panik, Tränen? Nichts dergleichen, Brandon lächelte den herbeigerufenen Feuerwehrmännern zu und freute sich, dass zur Abwechslung mal er am Steuer sitzen durfte.

"Die Feuerwehrmänner waren großartig", sagt Mutter Kirsty Green

Die witzigen Bilder des lachenden Kindes gehen jetzt um die Welt und alle freuen sich, dass die Geschichte gut ausgegangen ist. Trotzdem war das Ganze natürlich ein Schock für die Familie aus Cornwall in England. Und teuer noch dazu: denn die Feuerwehr musste ein Fenster einschlagen, um Brandon aus dem Wagen zu befreien, wie die Zeitung 'Daily Mail' berichtet. "Zuerst war ich etwas panisch. Ich habe mich gefragt, wie ich den Kleinen wieder aus dem Auto bekommen soll, aber dann kamen schnell ein paar andere Kunden des Supermarktes und eine Angestellte rief die Feuerwehr", sagte Brandons Mutter Kirsty der 'Daily Mail'.

"Die Feuerwehrmänner waren großartig", erinnert sich die 27-Jährige. "Und ich glaube, so sehr sie Brandon auch mit ihren Späßen abgelenkt haben - er hat sie mindestens genauso oft zum Lachen gebracht." Kritisch wurde die Situation nur, als Brandon sich plötzlich eine Münze schnappte und sie in den Mund nahm. Aber die Einsatzkräfte reagierten sofort und schlugen eine Scheibe des Autos ein, um den Jungen herauszuholen. Demnächst wird er hoffentlich die Finger von den Autoschlüsseln lassen. Zumindest, bis er selbst den Führerschein hat.