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Alec Baldwins Tochter Ireland macht Vergewaltigung mit 17 Jahren öffentlich

Als Reaktion auf US-Abtreibungsurteil

Mit 17 vergewaltigt: Jetzt packt Alec Baldwins Tochter Ireland aus

Ireland Baldwin über ihre Drogenvergangenheit: "Habe mich geschämt"
Ireland Baldwin
FS/AdMedia/ImageCollect, SpotOn

Ireland Baldwin (26), die Tochter der Hollywoodstars Kim Basinger (68) und Alec Baldwin (64), spricht erstmals öffentlich über die Tortur, die sie im Alter von 17 Jahren erlebt hat. Die 26-Jährige reagiert damit auf das umstrittene US-Abtreibungsurteil .

Ireland Baldwin war "völlig bewusstlos"

Nach der wegweisenden Entscheidung des Supreme Court melden sich zahlreiche US-Stars zu Wort – unter anderem auch Ireland Balwin auf ihrem TikTok-Kanal. Vor rund neun Jahren wurde sie Opfer einer Vergewaltigung, während der sie laut eigener Aussage „völlig bewusstlos“ gewesen sei. Ein unfassbar schlimmes Erlebnis, welches sie in einen Teufelskreis aus übermäßigem Alkoholkonsum und toxischen Beziehungen getrieben habe. „Ich habe so ziemlich alles getan, um mich abzulenken.“

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Ireland habe über die Situation nachgedacht, in der sie hätte sein können, wenn sie damals von ihrem Peiniger schwanger geworden wäre und sich gerade deshalb jetzt dazu entschlossen, ihre Story öffentlich zu machen. Das 26-jährige Model erklärt: „Ich erzähle meine Geschichte erst jetzt, weil ich möchte, dass sich andere Frauen unterstützt und geliebt fühlen, ob sie nun ihre eigene Geschichte teilen wollen oder nicht.“

Kim Basingers Tochter hat jahrelang geschwiegen

„Ich habe es damals nie jemandem erzählt, über Jahre nicht. Die einzige Person, die davon wusste, war eine Krankenschwester, die mich kurz darauf behandelte.“ Nicht einmal ihre engsten Freunde oder Eltern hätten Bescheid gewusst.

Zudem gibt sie preis, sich Jahre später einem Schwangerschaftsabbruch unterzogen zu haben. Damals sei sie in einer unglücklichen Beziehung gewesen, die keinerlei Zukunft hatte. „Ich habe mich für eine Abtreibung entschieden, weil ich genau weiß, wie es sich anfühlt, zwischen zwei Menschen geboren zu werden, die sich hassen.“

Ireland betont außerdem, dass ihr bewusst sei, welch privilegierte Möglichkeiten ihr zur Verfügung stehen würden. „Medizinische Ressourcen, Geld und Unterstützung“ – auf die nicht jede Frau so einfach zurückgreifen könne wie sie. (sfi)