Horror-Unfall beim "Rust"-Dreh

Alec Baldwin lässt alle Projekte ruhen

Alec Baldwin zieht sich nach der "Rust"-Tragödie vorerst aus der Öffentlichkeit zurück.
Alec Baldwin zieht sich nach der "Rust"-Tragödie vorerst aus der Öffentlichkeit zurück.
© imago/ZUMA Wire, SpotOn

24. Oktober 2021 - 12:42 Uhr

Am "Rust"-Set erlebten Alec Baldwin und seine Kollegen das Grauen

Die Traumfabrik Hollywood steht unter Schock. Nach dem tödlichen Drama am Set des Westerns "Rust" hat Hauptdarsteller Alec Baldwin (63) sämtliche anderen Projekte vorerst auf Eis gelegt. Das berichtet das "People"-Magazin unter Berufung auf eine interne Quelle. Er wolle sich nun "etwas Zeit für sich selbst nehmen und sich neu zentrieren", heißt es in dem Bericht weiter.

Nach Drama am "Rust"-Set

Nach dem tödlichen Drama am Set des Westerns "Rust" hat Hauptdarsteller Alec Baldwin (63) sämtliche anderen Projekte vorerst auf Eis gelegt. Das berichtet das "People"-Magazin unter Berufung auf eine interne Quelle. Er wolle sich nun "etwas Zeit für sich selbst nehmen und sich neu zentrieren", heißt es in dem Bericht weiter.

Im Video: Horror-Unfall um Alec Baldwin

So habe er es in schwierigen Zeiten auch in der Vergangenheit immer wieder gehandelt. Der Vorfall sei für Baldwin naturgemäß "ziemlich niederschmetternd", deswegen ziehe er sich nun vollständig für geraume Zeit aus der Öffentlichkeit zurück.

"Jeder weiß, dass es ein Unfall war"

Außerdem berichtet der Insider, dass Baldwin unmittelbar nach der Tragödie hysterisch reagiert habe und stundenlang untröstlich gewesen sei: "Jeder weiß, dass es ein Unfall war, aber er ist absolut am Boden zerstört." Baldwin erschoss versehentlich die Kamerafrau Halyna Hutchins (1979-2021) und verletzte den Regisseur Joel Souza (48) mit einer Waffe, die ihm zuvor von einem Regieassistenten als sicher übergeben wurde.

Unglücklicherweise befand sich in dem Revolver keine Platzpatrone, sondern scharfe Munition. Wie dies geschehen konnte, ist nun Teil der polizeilichen Ermittlungen in Santa Fe im US-Bundesstaat New Mexico.

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"Jeder weiß, dass es ein Unfall war"

Außerdem berichtet der Insider, dass Baldwin unmittelbar nach der Tragödie hysterisch reagiert habe und stundenlang untröstlich gewesen sei: "Jeder weiß, dass es ein Unfall war, aber er ist absolut am Boden zerstört." Baldwin erschoss versehentlich die Kamerafrau Halyna Hutchins (1979-2012) und verletzte den Regisseur Joel Souza (48) mit einer Waffe, die ihm zuvor von einem Regieassistenten als sicher übergeben wurde.

Im Video: Experte über die "Rust"-Tragödie

In der "Rust"-Waffe befand sich scharfe Munition

Unglücklicherweise befand sich in dem Revolver keine Platzpatrone, sondern scharfe Munition. Wie dies geschehen konnte, ist nun Teil der polizeilichen Ermittlungen in Santa Fe im US-Bundesstaat New Mexico.

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