"Alarm für Cobra 11": Die brutale Rückkehr totgeglaubter Ex-Polizisten

16. Mai 2014 - 6:54 Uhr

Mysteriöse Schatten der Vergangenheit

In der Folge "Tote kehren nicht zurück" ist der totgeglaubte Drogenkoch Spike bei "Alarm für Cobra 11" wieder aufgetaucht. genauso wie die beiden Ex-Kollegen von Alex Brandt, Schuster und Kowalsky, die ebenfalls offiziell tot waren - sie hatten damals damit zu tun, dass Alex unschuldig ins Gefängnis musste.

Spike ist in seinem Labor damit beschäftigt, Rauschgift herzustellen, als Schuster und Kowalsky bei ihm auftauchen. Sie bedrohen ihn mit einer Waffe: "Warum bist du nicht auf deiner Insel geblieben?" Spike kriegt Angst und versucht sich zu erklären: "Mich hat man mit hunderttausend abgespeist, ja? Und euch hat man immer das Geld mit Karacho in den Arsch geblasen. Ich mein, wie weit komm ich denn mit hunderttausend? Und außerdem...wir können ja halbe-halbe machen, wie früher!" Aber das Problem ist, dass Alex Brandt Spike bereits gesehen hat, und die beiden wissen das. Plötzlich kommt es zu einer Explosion in dem Labor und Spike kann fliehen.

Inzwischen rätseln Semir und seine Kollegen in der PAST, wer hinter dem Mord an Astrid Johannson stecken könnte. Kann es jemand vom Drogendezernat sein? Da erhält Semir einen Anruf von Spike und trifft sich mit ihm. Spike bittet Semir um Hilfe, denn Schuster und Kowalsky wollen ihn fertigmachen. Er will ins Zeugenschutzprogramm und alles erzählen. Aber bevor er weiterreden kann, wird er hinterrücks erschossen.