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Alarm für Cobra 11: Das Making-of zum explosiven Finale des Staffelauftakts

Serienspecial endet mit teurem Feuerwerk
Serienspecial endet mit teurem Feuerwerk Showdown in Budapest 00:39

Pech gehabt: Am Ende explodiert die Beute

Ein großer Knall und schon ist die ganze Beute dahin. Im Showdown für die Auftaktfolge "Most Wanted" kommt es zu einer Schießerei zwischen den Autobahncops, dem FBI und David Bartoks Anhängern. Schließlich trifft eine Kugel einen mit Gasflaschen befüllten Truck. In einer großen Explosion geht das ganze Geld in Flammen auf.

Für diese besondere Szene wurde ein Laster zehn Tage lang vom "Cobra 11"- Stuntteam in Deutschland vorbereitet und anschließend auf einem Transporter nach Ungarn gebracht. Am Drehtag in Budapest wurde er schließlich final von ungarischen SFX-Spezialisten präpariert. Für die fulminante Explosion sorgen mehrere Gasflaschen sowie fünf Liter Benzin.


Blick hinter die Kulissen

Mit Genehmigung des Budapester Oberbürgermeisters, konnte an den imposantesten Schauplätzen der Donaumetropole gedreht werden: zum Beispiel am Donauufer, auf der Liberty Bridge oder vor dem ehemaligen Königspalast. Auch vor dem Parlamentsgebäude drehte die Filmcrew unter strenger Aufsicht der dort stationierten Wachsoldaten. Vor Ort unterstützten außerdem eine ganze Reihe von ungarischen Stuntleuten die deutsche Crew. Sie spielten Polizisten, FBI-Agenten oder Verbrecher.

Ihr wollt noch mehr darüber erfahren, wie eine "Alarm für Cobra 11"-Folge gemacht wird? Auf TV NOW könnt ihr euch das "Making of" zur Auftaktfolge ansehen.

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