"Alarm für Cobra 11": Alex Brandt wird von der Vergangenheit eingeholt

Ein Drogen-Fall wirft Fragen auf

Semir Gerkhan und Alex Brandt haben in "Alarm für Cobra 11" in der Tiefgarage des Kölner Hauptbahnhofes einen Drogen-Deal beobachtet. Sie hatten die Täter gestellt, diese konnten aber fliehen. Nun werden in der PAST die Bilder der Überwachungskamera ausgewertet. Allerdings waren die Kennzeichen der Autos gefälscht, und von den Tätern fehlt jede Spur.

Susanne entdeckt auf einer anderen Ebene des Parkhauses allerdings eine verdächtige Frau, die ziemlich nervös aussieht. Ihr Nummernschild ist klar erkennbar - Semir beschließt, ihr einen Besuch abzustatten. Alex ist in der Zwischenzeit zum Drogendezernat gefahren, wo er auf seinen ehemaligen Kollegen Mats trifft. Der ist wenig erfreut, ihn zu sehen: "Was willst du? Suchst du Streit? Oder erwartest du eine Entschuldigung?" "Ne, die hätte ein bisschen früher kommen müssen. Zum Beispiel als rauskam, dass ich zwei Jahre lang unschuldig im Knast gesessen hab", entgegnet Alex trocken. Er konfrontiert Mats auch damit, dass er nun mit Alex' Exfreundin Sarah zusammen ist, und er erzählt, dass er Spike gesehen hat. Aber Mats glaubt ihm nicht: "Spike ist tot!"

Kurz danach fahren Semir und Alex zu Astrid Johannson, der Frau aus dem Parkhaus. Sie war bereits wegen Drogenbesitzes im Gefängnis. Als die beiden Polizisten vor ihrer Tür stehen und sich schließlich Zugang zu Wohnung verschaffen, ergreift sie die Flucht. Plötzlich taucht Mats auf und stoppt sie.