"Alarm für Cobra 11": Alex Brandt im Gewissenskonfikt

14. Mai 2014 - 14:06 Uhr

Ein Knast-Ausbrecher fleht um Hilfe

Alex Brandt ist der neue Cop in der RTL-Actionserie "Alarm für Cobra 11" - und bereits in der ersten Folge der neuen Staffel, "Revolution", gerät er in einen schwierigen Konflikt. Paul Meinhard ist aus dem Gefängnis geflohen, weil er dies als letzte Chance betrachtet, seine Unschuld zu beweisen.

Hilfesuchend wendet er sich an seinen ehemaligen Zellengenossen - und das ist Alex Brandt.

"Lebenslänglich für einen Mord, den ich nicht begangen habe. Du hast gesagt, du hilfst mir, wenn du draußen bist!" Mit diesen Worten taucht Meinhard überraschend bei Alex Brandt auf. "Ich hab gesagt, ich forsche nach, ich hab nie was gesagt von einer Fluchtaktion!", setzt Alex entsetzt dagegen. Aber Paul fleht weiter. "Du bist der Einzige, der mir je geglaubt hat!" Meinhard erklärt, er wisse, dass die radikale Öko-Aktivisten-Gruppe CONTRA etwas mit dem Mord zu tun haben, für den er im Knast gelandet ist.

Plötzlich ist das Haus von Polizisten umstellt, Meinhard ist aufgeflogen. Alex erklärt sich letztendlich bereit, ihm zu helfen, und die beiden täuschen eine Entführung vor. Sie fliehen im Auto, der Fall landet bei Semir Gerkan, der die Verfolgung aufnimmt. Es kommt zu einem dramatischen Crash auf der Autobahn.

Semir verfolgt den flüchtenden Alex zu Fuß weiter, bis Alex von einer Brücke aus auf einen Güterzug aufspringt. Semir kapert ein Auto und rast weiter hinter ihm her. Es gelingt ihm schließlich, ihn nach einem gewagten Sprung auf dem fahrenden Zug zu stellen. Auch Meinhard befindet sich auf einem der Waggons. Er koppelt Semir und Alex kurzerhand ab, und Semir richtet die Waffe auf Alex: "Dafür gehst du zurück in den Knast, das schwöre ich dir!" Alex muss seine Identität preisgeben: "Tun Sie sich selbst einen Gefallen und greifen Sie mir in die Tasche", schreit er. Darin findet Semir den Polizeiausweis.