Acht Flüchtlinge aus Somalia, die aus einem Abschiebelager in Mosambik fliehen konnten, sind in einem Lkw-Container erstickt. Die Toten seien bei einer Polizeikontrolle entdeckt worden, berichtete die Zeitung 'Noticias'. In dem Container wurde laut Frachtpapieren Kochöl transportiert. Den Somaliern war vergangene Woche die Flucht aus dem Maratane Flüchtlingslager im Norden Mosambiks gelungen. Mosambik gilt als Durchgangsland für Flüchtlinge aus verschiedenen afrikanischen Ländern nach Südafrika.