Acht Tiere sichergestellt - jetzt im Tierheim

Geschmuggelte Hundewelpen bei Kontrollen auf A17 entdeckt

Ein Beamter der Bundespolizei hält eine Kelle in seinen Händen. (Motivbild)
Ein Beamter der Bundespolizei hält eine Kelle in seinen Händen. (Motivbild)
© deutsche presse agentur

21. Dezember 2020 - 12:48 Uhr

Bundespolizei stellt acht geschmuggelte Hundwelpen sicher

Bei Kontrollen auf der Autobahn 17 nahe Bad Gottleuba (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) hat die Bundespolizei am Wochenende acht geschmuggelte Hundewelpen sichergestellt. Die Hunde seien vermutlich jünger als drei Monate, und die Fahrer konnten keinerlei Papiere für die Tiere vorweisen, wie die Bundespolizei am Montag mitteilte.

Ermittlungsverfahren wegen Verstoß gegen Tierschutzgesetz

Nach Rücksprache mit dem zuständigen Veterinäramt wurden die Hunde in die Obhut eines Tierheims übergeben. Gegen die Transporteure der Hunde wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Erst im November hatte die Bundespolizei ebenfalls auf der A17 mutmaßlich illegal geschmuggelte Hundewelpen entdeckt.


Quelle: DPA/ RTL.de