11. Februar 2016 - 12:02 Uhr

Auf der Insel Tasmanien vor Australien sind mehr als 90 Wale und Delfine gestrandet. Als Fischer die Tiere entdeckten, waren bereits 80 Meeressäuger verendet. Unter den gestrandeten Tieren waren etwa 70 Grindwale und 20 Große Tümmler.

Lokale Medien berichteten, dass freiwillige Helfer hofften, wenigstens zwei Wale und sechs Delfine retten zu können. Die Tiere sollten bei Flut in tieferes Wasser bugsiert werden. Häufig bleiben solche Rettungsaktionen erfolglos, denn oft kehren die Tiere zurück und stranden erneut.