2019 M01 21 - 17:28 Uhr

Kalt, oft sonnig und etwas Schnee

Eisige Wangen und rote Nase - jetzt fühlt es sich überall nach echtem Winter an. Schwacher Hochdruckeinfluss beschert uns bis zum Wochenende weiterhin ruhiges und kaltes Winterwetter.

Die bisher kältesten Nächte dieses Winters waren besonders in der Schwäbischen Alb oder im Erzgebirge zu spüren. Zweistellige Minustemperaturen in der Nacht und sonnige Tage ergeben ein zur Zeit perfektes Winterszenario. Dort, wo Schnee liegt, ist die Kulisse fast schon kitschig romantisch. Klein beigeben hat der Winter noch nicht vor. Allerdings sind die Modellberechnungen in Punkto Eisluft in der neuen Woche inzwischen etwas milder gestimmt.

Winter im Taunus - Besucheransturm am Großen Feldberg 20.01.2019, Schmitten (Hessen): Zahlreiche Menschen sind bei Sonnenschein auf dem Großen Feldberg im Taunus unterwegs. Bereits vormittags mussten die Zufahrten zum höchsten Taunusgipfel gesperrt w
Im Taunus lockt die Landschaft tausende Besucher zum Großen Feldberg.
© imago/Jan Eifert, Jan Eifert, imago stock&people

Nacht zu Mittwoch mit Glättegefahr

Bis Mittwoch bleibt es freundlich und trocken. Nur im äußersten Westen verdichten sich die Wolken, in der Nacht auf Mittwoch fällt dann etwas Schnee. Streckenweise entsteht Glätte. Die Temperaturen erreichen tagsüber zwischen -3 und 4 Grad.

Bis zum Wochenende wird es insgesamt wolkiger und im Osten sind Schneeflocken angesagt. Und – es bleibt bei der Kälte, es bleibt oft dauerfrostig kalt mit Höchstwerten um den Gefrierpunkt und teils zweistelligen Minusgraden in der Nacht.

Das Wochenende könnte glatt und weiß werden

Die Unsicherheiten bei den Prognosen werden zum Wochenende größer. Das ruhige Winterwetter könnte durch Schnee bis ins Flachland beendet werden. Kommt noch etwas Regen dazu, kann es auf den Straßen chaotische Verhältnisse geben. Und die Temperaturen? Die Kaltluft über Nord- und Nordosteuropa ist nicht weit entfernt und kann durchaus schnell wieder bei uns Einzug halten.

Wie lange sich der Winter bei uns einnnisten wird, sagen wir Ihnen im 30 Tage-Trend.