Die Universität Lüneburg schätzt den potenziellen Schaden durch Wirtschaftsspionage auf bundesweit 50 jährlich Milliarden Euro. Die FDP im niedersächsischen Landtag fordert deshalb, dass auch der Verfassungsschutz mehr Aufklärungsarbeit vor allem bei kleineren Unternehmen leisten muss. "Wirtschaftsspionage ist die größte Gefahr. Gerade mittelständische Unternehmen sind solchen Attacken schutzlos ausgeliefert", sagte der Sicherheitsexperte der FDP-Fraktion, Jan-Christoph Oetjen, der 'Bild'-Zeitung. Die Beratung der Unternehmen sei bisher nicht ausreichend.