43 Tote bei Erdbeben auf den Philippinen

11. Februar 2016 - 11:24 Uhr

Bei einem schweren Erdbeben auf den Philippinen sind mindestens 43 Menschen ums Leben gekommen. Zu den Opfern gehörten zwei Schulkinder, die von einstürzenden Mauern erschlagen wurden.

Das Beben der Stärke 6,9 - nach US-Angaben 6,7 - ereignete sich zwischen den Inseln Negros und Cebu rund 573 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Manila. Die Lokalbehörden lösten zunächst Tsunamialarm aus, doch blieben die gefährlichen Wellen aus.