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39-jähriger Pole bei Zugunfall an Bahnübergang gestorben

Gleise
Eine geschliffene Schiene ist im Gleisbett zu sehen. Foto: Matthias Balk/Archiv © deutsche presse agentur

Trotz schneller Hilfe ist ein Autofahrer an der deutsch-polnischen Grenze bei Pomellen (Vorpommern-Greifswald) nach dem Zusammenstoß mit einem Zug ums Leben gekommen. Der Wagen des 39-jährigen Mannes aus Polen war am Mittwoch südlich von Stettin (Szczecin) an einem unbeschrankten Bahnübergang mit einem Zug auf der Strecke Berlin-Stettin zusammengestoßen, wie eine Sprecherin der Bundespolizei am Donnerstag erklärte.

Zufälligerweise hatten Bundespolizisten einer deutsch-polnischen Einheit beobachtet, wie das Auto 300 Meter auf den Gleisen mitgeschleift wurde und in Brand geriet. Die Beamten hätten noch versucht, den Fahrer herauszuziehen, was aber nicht gelang. Der Mann sei im Wagen gestorben. Das Feuer habe auf den Triebwagen übergegriffen. Die Bahnreisenden blieben unverletzt. Auf der Bahnstrecke kam es zu stundenlangen Verspätungen.


Quelle: DPA

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