20 Messerstiche für Verteidigung kein Mord

11. Februar 2016 - 10:16 Uhr

Mehr als 20 Mal hat ein ehemaliger Schüler auf seine Lehrerin eingestochen: Die Verteidigung forderte im Prozess gegen den 21-Jährigen vor dem Landgericht Bremen zehn Jahre Haft. Die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus sei nötig.

Eine Verurteilung wegen Mordes komme nicht in Betracht. Die Staatsanwaltschaft hatte wegen Mordes eine Haftstraße von 15 Jahren und ebenfalls die Unterbringung in einer Psychiatrie gefordert.