13.000 Tiere in Bayern werden getötet - Verdacht auf Geflügelpest

Der hochansteckende Erreger wird oft auch als Vogelgrippe bezeichnet.
Der hochansteckende Erreger wird oft auch als Vogelgrippe bezeichnet.
© dpa, Julian Stratenschulte

08. Dezember 2015 - 12:54 Uhr

Verdacht bei Routinekontrolle

Eigentlich sollte es nur eine Routinekontrolle sein, doch dann entstand in einem Geflügelbetrieb im bayerischen Roding der Verdacht auf Geflügelpest. Um einen Ausbruch auszuschließen ist mit der Tötung von 12.900 Tieren begonnen worden, so ein Sprecher des Landratsamts Cham.

Es handle sich um Legehennen, Enten, Gänse und Puten. Den Hof in der Oberpfalz dürfen zunächst nur besonders geschützte Fachleute betreten, ein weiter reichendes Sperrgebiet wurde zunächst nicht eingerichtet.