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Gute Zeiten, schlechte Zeiten

Felix' Verhalten wird immer perfider

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Chris (Eric Stehfest) ist von den Psychopillen regelrecht zugedröhnt. Felix (Thaddäus Meilinger) nutzt seinen Zustand aus und versucht Chris einzureden, dass er ihn umbringen wollte. Immer wieder erklärt er ihm, dass er psychisch krank ist und den Brand gelegt hat. Für Thaddäus Meilinger ist die Darstellung von Felix‘ perfidem Verhalten eine spannende Herausforderung. "Es macht Spaß auszuloten, wie weit jemand gehen kann", erläutert er. Dem GZSZ-Star bereitet es Freude herauszufinden, wie die Geschichte zwar extrem wirkt, gleichzeitig aber glaubwürdig rüberkommt.

Für seine Serienfigur empfindet Thaddäus Meilinger sogar etwas Mitleid. "Im Grunde ist Felix in der Situation eine tragische Figur, weil er sich so verrannt hat in die Manipulationen", meint er. "Er hat Grenzen überschritten, so dass nur noch vorangehen und eigentlich nicht mehr zurück rudern kann." Er ist sich sicher, dass es für Felix in diesem Moment keinen Mittelweg mehr gibt. Entweder sein Plan, Chris aus den Weg zu räumen, geht auf oder er fällt mit seiner Aktion gnadenlos "auf die Schnauze".

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