Eiseskälte und Schnee am zweiten Advent
08.12.12
In den Skigebieten kann man sich keinen besseren Saisonstart vorstellen (Bild: Wasserkuppe, Hessen)Foto: dpa bildfunk
Das Schneefallgebiet breitet sich aus
Winterzauber und Verkehrschaos: Ein kleines Zwischenhoch sorgte zwischenzeitlich für herrlich sonniges Winterwetter. Doch heute ist schon ein neues kräftiges Tief angerückt, das besonders im Osten Deutschlands mit kräftigem Schneefall und Schneeverwehungen für Unwettergefahr sorgt. Die Ski-Fans können sich dagegen vielerorts auf geöffnete Lifts und dicke Schneedecken freuen.
Im Nordwesten wird es ungemütlich nass. Der Schnee geht immer mehr in Regen über, so dass dort durch den gefrorenen Boden die Straßen sehr glatt werden können und nicht nur für die Autofahrer äußerste Vorsicht geboten ist. In der Nacht hat sich das zu dem Tief gehörende Schneefallgebiet bis ins Landesinnere ausgebreitet und Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Thüringen, Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland erreicht. Eine Nachricht, die Wintersportler entzücken und Autofahrer in den Wahnsinn treiben wird.
Im Nordwesten wird es ungemütlich nass. Der Schnee geht immer mehr in Regen über, so dass dort durch den gefrorenen Boden die Straßen sehr glatt werden können und nicht nur für die Autofahrer äußerste Vorsicht geboten ist. In der Nacht hat sich das zu dem Tief gehörende Schneefallgebiet bis ins Landesinnere ausgebreitet und Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Thüringen, Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland erreicht. Eine Nachricht, die Wintersportler entzücken und Autofahrer in den Wahnsinn treiben wird.
Wintersportler können sich freuen
Tagsüber trifft es besonders die Autofahrer hart, die zum zweiten Advent Ausflüge oder Familienbesuche geplant haben. Das Schneefallgebiet weitet sich bis in den Süden aus und es muss auch dort mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Besonders ungemütlich wird es im Osten Deutschlands und in den Mittelgebirgen. Dort erwarten wir neben Neuschneemengen von teilweise mehr als 10 bis 20 cm weiterhin starken bis stürmischen Wind, der zu Schneeverwehungen und chaotischen Zuständen auf den Straßen führen kann.Wintersportler vom Schwarzwald bis zum Alpenrand können sich dagegen freuen. Am zweiten Advent ist dort ein wunderschöner Wintertag drin. Vielerorts drehen sich die Skilifte schon, Loipen sind gespurt und gewalzt. Auf Hessens höchstem Berg, der Wasserkuppe, jagten schon am Freitag auf mehr als 30 Zentimeter Neuschnee Ski- und Snowboardfahrer die Pisten herunter.
Auch in der neuen Woche kommen die Schnee-Fans voll auf ihre Kosten. In der Nacht zu Montag fällt vor allem in den Alpen weiterhin Schnee. Tagsüber soll sich das Wetter dann etwas beruhigen und aus dem Norden kommt kältere Luft, die wohl dazu beitragen wird, dass die weiße Decke vielerorts liegen bleibt. Ab Dienstag wird wieder überall Schnee bis ins Flachland erwartet, so dass die ganze kommende Woche wahrscheinlich sehr winterlich bleiben wird.





