Party-Randale: Aigner kritisiert Facebook
23.09.12
Verbraucherschutzministerin Aigner (CSU) sieht eine Mitschuld des Sozialen Netzwerks Facebook an den gewalttätigen Ausschreitungen bei einer Party in Holland. Das Netzwerk müsse unverzüglich die Nutzerkonten ändern, fordert sie.
"Facebook ist mitverantwortlich für solche Eskalationen, weil der Konzern nicht bereit ist, die Datenschutz-Einstellungen zu verbessern", sagte Aigner der 'Rheinischen Post'. Facebook müsse durch restriktive Grundeinstellungen sicherstellen, dass Kinder und Jugendliche nicht irrtümlich eine private Veranstaltung für Millionen Nutzer öffentlich machen könnten.
Ein Mädchen aus Haren bei Groningen hatte auf Facebook zu seinem 16. Geburtstag eingeladen, dies aber nicht als private Party markiert. Tausende Jugendliche kamen. Hunderte Randalierer lieferten sich in der Nacht zum Samstag Straßenschlachten mit der Polizei, steckten Autos sowie Schuppen in Brand und plünderten Geschäfte
"Facebook ist mitverantwortlich für solche Eskalationen, weil der Konzern nicht bereit ist, die Datenschutz-Einstellungen zu verbessern", sagte Aigner der 'Rheinischen Post'. Facebook müsse durch restriktive Grundeinstellungen sicherstellen, dass Kinder und Jugendliche nicht irrtümlich eine private Veranstaltung für Millionen Nutzer öffentlich machen könnten.
Ein Mädchen aus Haren bei Groningen hatte auf Facebook zu seinem 16. Geburtstag eingeladen, dies aber nicht als private Party markiert. Tausende Jugendliche kamen. Hunderte Randalierer lieferten sich in der Nacht zum Samstag Straßenschlachten mit der Polizei, steckten Autos sowie Schuppen in Brand und plünderten Geschäfte





