Islam-Proteste: Verfolgen Sie hier die weltweiten Ereignisse im Ticker!
21.09.12
Deutsche Polizei rüstet sich für Proteste
16:50 Uhr:
Die bundesweit erste Protestaktion gegen das Schmähvideo in Freiburg geht bisher friedlich über die Bühne. Der Veranstalter spricht von mehr als 1.000 Teilnehmern, die Polizei von 900. Auf Transparenten steht unter anderem "Nein zur Beleidigungsfreiheit" und "Wir verlangen Respekt vor dem Propheten" oder "Unser Prophet Mohammed ist tabu".
16:19 Uhr:
Die radikale Salafisten-Bewegung hat die Massen in Ägypten nicht für ihre Proteste gegen die französischen Mohammed-Karikaturen mobilisieren können. Ein kleiner Trupp von etwa 70 bärtigen Islamisten ist vom Tahrir-Platz in Kairo zur französischen Botschaft marschiert,
15:13:
Nach dem muslimischen Freitagsgebet hat in Freiburg die bundesweit erste Protestaktion Video über den Propheten Mohammed begonnen. Nach Angaben der Polizei versammelten sich einige hundert Muslime. Geplant ist ein Demonstrationszug durch die Innenstadt. Die nach Angaben des Veranstalters und von Behörden erste deutsche Protestaktion gegen das Video findet unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen statt.
14:48 Uhr:
Thailand: In der muslimisch geprägten Region Pattani ist eine Bombe nach den Freitagsgebeten explodiert und hat mindestens sechs Menschen getötet sowie 40 weitere verletzt.
14:26 Uhr:
Die Bundesregierung sieht die geplanten Proteste gegen das umstrittene Mohammed-Video in Deutschland gelassen. "Wir gehen davon aus, dass die Demonstrationen friedlich und besonnen verlaufen", sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums in Berlin.
14:20 Uhr:
Der amtierende US-Botschafter in Pakistan hat das Schmähvideo kritisiert. Die Produktion des Films beruhe auf der "zutiefst taktlosen Entscheidung eines Einzelnen, um Hass zu schüren", sagte Richard Hoagland nach einem Treffen im Außenministerium in Islamabad. Dabei habe er auch versichert, dass Washington nichts mit der Entstehung und Verbreitung des Film zu tun habe.
14:17 Uhr:
Auch in der ostpakistanischen Stadt Lahore liefern sich Hunderte Demonstranten Straßenschlachten mit Sicherheitskräften.
14:10 Uhr:
Frankreich hat alle öffentlichen Demonstrationen gegen die umstrittenen Mohammed-Karikaturen einer Satire-Zeitung verboten. Es werde keine Ausnahmen geben, sagte Innenminister Manuel Valls. Auch der größte französische Muslim-Verband CFCM rief dazu auf, nicht auf die Straße zu gehen. "Jeder Protest könnte missbraucht werden und wäre kontraproduktiv", sagte Verbandspräsident Mohammed Moussaoui dem Rundfunksender RFI.
13:58 Uhr:
In der Hauptstadt Islamabad durchbrachen nach Medienberichten Hunderte aufgebrachte Muslime mehrere Absperrungen rund um das Regierungsviertel. In dem Bereich liegen in einem zusätzlich gesicherten Areal auch westliche Botschaften. Zahlreiche Polizisten und Demonstranten sind verletzt worden. Innenminister Rehman Mailk erklärte, die Armee stünde zum Eingreifen bereit.
13:55 Uhr:
In Pakistans sind bei gewalttätigen Protesten gegen das Schmähvideo bereits zwei Menschen ums Leben gekommen, zahlreiche weitere wurden verletzt. Wie der Sender 'DawnNews' berichtete, starb bei Unruhen in der südlichen Hafenstadt Karachi ein Polizist. Tausende Demonstranten hätten dort versucht, zum US-Konsulat zu marschieren und sich heftige Straßenschlachten mit der Polizei geliefert.
13:49 Uhr:
Die bundesweit ersten Proteste gegen das Mohammed-Video haben die Sicherheitsbehörden in Alarmbereitschaft versetzt. Zu einer angemeldeten Demonstration in Freiburg gegen das Video erwartete die Polizei für den Nachmittag rund 800 Menschen. In Münster ist eine Protestveranstaltung mit 1.000 Teilnehmern angemeldet.
13:37 Uhr:
Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat dem Westen nach der Veröffentlichung des Mohammed-Schmähvideos Doppelmoral vorgeworfen. Der Westen erlaube diese Beleidigung, doch der Holocaust dagegen dürfe nicht hinterfragt werden, sagte Ahmadinedschad in Teheran.
12:26 Uhr:
Im indischen Teil Kaschmirs haben zahlreiche Menschen gegen ein islamfeindliches Mohammed-Video aus den USA protestiert. In der Regionalhauptstadt Srinagar kam es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei, wie indische Medien berichteten.
11:45 Uhr:
Aus Protest gegen das Mohammed-Video hat die pakistanische Regierung den amerikanischen Botschafter einbestellt. Wie das staatliche Fernsehen berichtete, wurde die US-Regierung in einem offiziellen Schreiben an Botschafter Richard Hoagland zum Handeln gegen die Produzenten des "frevelhaften Films" aufgefordert.
11:29 Uhr:
Zwei Moscheen und die Räume eines islamischen Vereins sind in Göttingen mit Mohammed-Karikaturen beschmiert worden. Als Täter nahm die Polizei einen 26-Jährigen fest. Er sprühte außerdem Schweineköpfe mit Turban auf die muslimischen Einrichtungen, sagte ein Polizeisprecher.
11:15 Uhr:
Auf dem Weg zu einem brennenden Kino ist in Pakistan ein Mann getötet worden. Er wollte ein Fernsehteam dorthin fahren.
Die bundesweit erste Protestaktion gegen das Schmähvideo in Freiburg geht bisher friedlich über die Bühne. Der Veranstalter spricht von mehr als 1.000 Teilnehmern, die Polizei von 900. Auf Transparenten steht unter anderem "Nein zur Beleidigungsfreiheit" und "Wir verlangen Respekt vor dem Propheten" oder "Unser Prophet Mohammed ist tabu".
16:19 Uhr:
Die radikale Salafisten-Bewegung hat die Massen in Ägypten nicht für ihre Proteste gegen die französischen Mohammed-Karikaturen mobilisieren können. Ein kleiner Trupp von etwa 70 bärtigen Islamisten ist vom Tahrir-Platz in Kairo zur französischen Botschaft marschiert,
15:13:
Nach dem muslimischen Freitagsgebet hat in Freiburg die bundesweit erste Protestaktion Video über den Propheten Mohammed begonnen. Nach Angaben der Polizei versammelten sich einige hundert Muslime. Geplant ist ein Demonstrationszug durch die Innenstadt. Die nach Angaben des Veranstalters und von Behörden erste deutsche Protestaktion gegen das Video findet unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen statt.
14:48 Uhr:
Thailand: In der muslimisch geprägten Region Pattani ist eine Bombe nach den Freitagsgebeten explodiert und hat mindestens sechs Menschen getötet sowie 40 weitere verletzt.
14:26 Uhr:
Die Bundesregierung sieht die geplanten Proteste gegen das umstrittene Mohammed-Video in Deutschland gelassen. "Wir gehen davon aus, dass die Demonstrationen friedlich und besonnen verlaufen", sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums in Berlin.
14:20 Uhr:
Der amtierende US-Botschafter in Pakistan hat das Schmähvideo kritisiert. Die Produktion des Films beruhe auf der "zutiefst taktlosen Entscheidung eines Einzelnen, um Hass zu schüren", sagte Richard Hoagland nach einem Treffen im Außenministerium in Islamabad. Dabei habe er auch versichert, dass Washington nichts mit der Entstehung und Verbreitung des Film zu tun habe.
14:17 Uhr:
Auch in der ostpakistanischen Stadt Lahore liefern sich Hunderte Demonstranten Straßenschlachten mit Sicherheitskräften.
14:10 Uhr:
Frankreich hat alle öffentlichen Demonstrationen gegen die umstrittenen Mohammed-Karikaturen einer Satire-Zeitung verboten. Es werde keine Ausnahmen geben, sagte Innenminister Manuel Valls. Auch der größte französische Muslim-Verband CFCM rief dazu auf, nicht auf die Straße zu gehen. "Jeder Protest könnte missbraucht werden und wäre kontraproduktiv", sagte Verbandspräsident Mohammed Moussaoui dem Rundfunksender RFI.
13:58 Uhr:
In der Hauptstadt Islamabad durchbrachen nach Medienberichten Hunderte aufgebrachte Muslime mehrere Absperrungen rund um das Regierungsviertel. In dem Bereich liegen in einem zusätzlich gesicherten Areal auch westliche Botschaften. Zahlreiche Polizisten und Demonstranten sind verletzt worden. Innenminister Rehman Mailk erklärte, die Armee stünde zum Eingreifen bereit.
13:55 Uhr:
In Pakistans sind bei gewalttätigen Protesten gegen das Schmähvideo bereits zwei Menschen ums Leben gekommen, zahlreiche weitere wurden verletzt. Wie der Sender 'DawnNews' berichtete, starb bei Unruhen in der südlichen Hafenstadt Karachi ein Polizist. Tausende Demonstranten hätten dort versucht, zum US-Konsulat zu marschieren und sich heftige Straßenschlachten mit der Polizei geliefert.
13:49 Uhr:
Die bundesweit ersten Proteste gegen das Mohammed-Video haben die Sicherheitsbehörden in Alarmbereitschaft versetzt. Zu einer angemeldeten Demonstration in Freiburg gegen das Video erwartete die Polizei für den Nachmittag rund 800 Menschen. In Münster ist eine Protestveranstaltung mit 1.000 Teilnehmern angemeldet.
13:37 Uhr:
Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat dem Westen nach der Veröffentlichung des Mohammed-Schmähvideos Doppelmoral vorgeworfen. Der Westen erlaube diese Beleidigung, doch der Holocaust dagegen dürfe nicht hinterfragt werden, sagte Ahmadinedschad in Teheran.
12:26 Uhr:
Im indischen Teil Kaschmirs haben zahlreiche Menschen gegen ein islamfeindliches Mohammed-Video aus den USA protestiert. In der Regionalhauptstadt Srinagar kam es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei, wie indische Medien berichteten.
11:45 Uhr:
Aus Protest gegen das Mohammed-Video hat die pakistanische Regierung den amerikanischen Botschafter einbestellt. Wie das staatliche Fernsehen berichtete, wurde die US-Regierung in einem offiziellen Schreiben an Botschafter Richard Hoagland zum Handeln gegen die Produzenten des "frevelhaften Films" aufgefordert.
11:29 Uhr:
Zwei Moscheen und die Räume eines islamischen Vereins sind in Göttingen mit Mohammed-Karikaturen beschmiert worden. Als Täter nahm die Polizei einen 26-Jährigen fest. Er sprühte außerdem Schweineköpfe mit Turban auf die muslimischen Einrichtungen, sagte ein Polizeisprecher.
11:15 Uhr:
Auf dem Weg zu einem brennenden Kino ist in Pakistan ein Mann getötet worden. Er wollte ein Fernsehteam dorthin fahren.






