Warnung vor rapidem Artenverlust
15.09.12
Zum Abschluss der Weltnaturschutzkonferenz in Südkorea haben die Veranstalter vor dem rapiden Artenschwund gewarnt, zugleich aber auch Lichtblicke aufgezeigt. "Der Verlust der Biovielfalt - Arten, Ökosysteme und Gene - hat düstere Konsequenzen für die Menschheit, die nicht hingenommen werden können", hieß es in einer nach dem Veranstaltungsort benannten Erklärung von Cheju.
Der Naturschutz auf dem Land und in den Meeren müsse deutlich verstärkt werden. Vor allem verlange der Schwund große und gezielte Anstrengungen. Konkrete Forderungen: Eine gute Verwaltung der Schutzgebiete sowie Programme zur Erholung bedrohter Arten und zur Wiederherstellung zerstörter Lebensräume. Zudem müsse der Raubbau in der Natur reduziert werden.
Der Naturschutz auf dem Land und in den Meeren müsse deutlich verstärkt werden. Vor allem verlange der Schwund große und gezielte Anstrengungen. Konkrete Forderungen: Eine gute Verwaltung der Schutzgebiete sowie Programme zur Erholung bedrohter Arten und zur Wiederherstellung zerstörter Lebensräume. Zudem müsse der Raubbau in der Natur reduziert werden.






