Wie lange sollen die Strompreise noch steigen?
27.08.12
Vattenfall-Europachef prognostiziert eine Strompreiserhöhung um bis zu 30 Prozent. Erhöhung um bis zu 30 Prozent
Da die Energiewende in Deutschland nach Einschätzung des schwedischen Energiekonzerns Vattenfall länger dauern wird als vorgesehen, prophezeit der Europachef der Firma, Tuomo Hatakka, eine weitere Erhöhung der Strompreise. Die Ursache seien Verzögerungen bei Großprojekten wie dem Anschluss der Windparks auf hoher See.
Engpässe werde es bei der Stromversorgung trotz der Verzögerung nicht geben. Lediglich im Süden gebe es Problemzonen, dort müssten neue Kraftwerke gebaut werden. Die Strompreise würden bis 2020 um 30 Prozent steigen, da bereits in den ersten zehn Jahren der Energiewende Investitionen von 150 Milliarden Euro nötig seien. "Ein Großteil dieser Kosten wird qua Gesetz auf die Stromrechnung umgelegt", so Hatakka.
Bereits jetzt zahlen die Deutschen drei Milliarden zu viel für Strom, und das, obwohl der Einkaufspreis für die Stromversorger um 20 Prozent gefallen ist. Deshalb müsste der Strompreis auch für den Endverbraucher günstiger werden, und zwar bis zu zwei Cent pro Kilowattstunde.
Engpässe werde es bei der Stromversorgung trotz der Verzögerung nicht geben. Lediglich im Süden gebe es Problemzonen, dort müssten neue Kraftwerke gebaut werden. Die Strompreise würden bis 2020 um 30 Prozent steigen, da bereits in den ersten zehn Jahren der Energiewende Investitionen von 150 Milliarden Euro nötig seien. "Ein Großteil dieser Kosten wird qua Gesetz auf die Stromrechnung umgelegt", so Hatakka.
Bereits jetzt zahlen die Deutschen drei Milliarden zu viel für Strom, und das, obwohl der Einkaufspreis für die Stromversorger um 20 Prozent gefallen ist. Deshalb müsste der Strompreis auch für den Endverbraucher günstiger werden, und zwar bis zu zwei Cent pro Kilowattstunde.





