Richtiges Heizen und Lüften spart Geld
10.10.11

Simpel und effektiv
Wenn es draußen kalt ist, wird in unseren Wohnungen natürlich ordentlich geheizt. Doch wer regelmäßig gedankenlos die Heizung aufdreht, der muss bei Erhalt der nächsten Heizrechnung mit einem Schock rechnen. Denn der Preis für Energie steigt ständig. Damit Sie das völlig kalt lässt, hat RTLratgeber.de die besten Heiztipps für Sie.
Nicht alle Räume voll aufheizen:
In ungenutzten oder wenig genutzten Räumen Heizung nur auf niedriger Temperatur laufen lassen. (Eins reicht völlig.) Lassen Sie die Räume aber auch nie ganz auskühlen. Bei kurzer Abwesenheit sollten Sie eine gewisse Grundtemperatur erhalten. Stellen Sie zum Beispiel die Nachtabsenkung am Thermostat ein (Das Mond-Symbol), denn das komplette Wiederaufheizen der Wohnung braucht mehr Energie und ist teurer als die Absenkung.
Keine Möbel oder Gardinen vor den Heizkörper: Sofas, Sessel oder Gardinen behindern den warmen Luftstrom aus den Heizkörpern in den Raum.
Nicht alle Räume voll aufheizen:
In ungenutzten oder wenig genutzten Räumen Heizung nur auf niedriger Temperatur laufen lassen. (Eins reicht völlig.) Lassen Sie die Räume aber auch nie ganz auskühlen. Bei kurzer Abwesenheit sollten Sie eine gewisse Grundtemperatur erhalten. Stellen Sie zum Beispiel die Nachtabsenkung am Thermostat ein (Das Mond-Symbol), denn das komplette Wiederaufheizen der Wohnung braucht mehr Energie und ist teurer als die Absenkung.
Keine Möbel oder Gardinen vor den Heizkörper: Sofas, Sessel oder Gardinen behindern den warmen Luftstrom aus den Heizkörpern in den Raum.
Heizkörper entlüften:
Gluckernde Heizkörper sind wahre Energiefresser! Das Glucksen kommt durch Luft im Heizkörper. Dann kann das Wasser nicht zirkulieren und die Wärmeenergie kommt nicht durch. Im Baumarkt erhalten Sie einen kleinen Vierkantschlüssel, mit dem Sie das Entlüftungsventil öffnen können. Bequemer aber auch teurer sind automatische Entlüftungsventile.
Die richtige Temperatur:
Achten Sie darauf, dass die Raumtemperatur im richtigen Bereich bleibt. Sie sollte nicht zu gering (unter 18 Grad) und nicht zu hoch (über 22 Grad) sein.
Durch eine Abkühlung auf 16 bis 18 Grad über Nacht im Wohnzimmer können leicht 20 bis 30 Prozent Energie gespart werden. Wenn die Heizungsanlage keine automatische Nachtabsenkung durchführt, helfen programmierbare Thermostate, die auf das Ventil des Heizkörpers geschraubt werden. Auch im Schlafzimmer sollte die Temperatur nicht all zu hoch sein. Bei kühlerer Luft schläft es sich besser. Zur Not eine etwas dickere Decke nehmen.
Gluckernde Heizkörper sind wahre Energiefresser! Das Glucksen kommt durch Luft im Heizkörper. Dann kann das Wasser nicht zirkulieren und die Wärmeenergie kommt nicht durch. Im Baumarkt erhalten Sie einen kleinen Vierkantschlüssel, mit dem Sie das Entlüftungsventil öffnen können. Bequemer aber auch teurer sind automatische Entlüftungsventile.
Die richtige Temperatur:
Achten Sie darauf, dass die Raumtemperatur im richtigen Bereich bleibt. Sie sollte nicht zu gering (unter 18 Grad) und nicht zu hoch (über 22 Grad) sein.
Durch eine Abkühlung auf 16 bis 18 Grad über Nacht im Wohnzimmer können leicht 20 bis 30 Prozent Energie gespart werden. Wenn die Heizungsanlage keine automatische Nachtabsenkung durchführt, helfen programmierbare Thermostate, die auf das Ventil des Heizkörpers geschraubt werden. Auch im Schlafzimmer sollte die Temperatur nicht all zu hoch sein. Bei kühlerer Luft schläft es sich besser. Zur Not eine etwas dickere Decke nehmen.








