Rassistischer schwedischer Heckenschütze kommt vor Gericht
07.05.12
Fast zehn Jahre lang hat ein Schwede unerkannt mit seinem Gewehr Jagd auf dunkelhäutige Zuwanderer gemacht und dabei nach Überzeugung der Polizei aus dem Hinterhalt drei Menschen getötet. Jetzt verkündete die Staatsanwaltschaft in Malmö die Anklageerhebung gegen den 40-Jährigen Peter Mangs wegen der Morde. Ihm wird zudem der Prozess wegen zwölf Mordversuchen und weiteren Straftaten gemacht, die stets rassistisch motiviert gewesen sein sollen.
Mangs konnte der Staatsanwaltschaft zufolge von 2003 bis zu seiner Festnahme 2010 unerkannt und meist in abendlicher Dunkelheit aus dem Hinterhalt auf seine dunkelhäutigen Zufallsopfer schießen. Eine 20 Jahre alte Frau starb, als sie in ihrem Auto beschossen wurde. Mehrere Opfer wurden schwer verletzt, als sie abends im Dunkeln beim Warten an Bushaltestellen durch Schüsse getroffen wurden.
Mangs konnte der Staatsanwaltschaft zufolge von 2003 bis zu seiner Festnahme 2010 unerkannt und meist in abendlicher Dunkelheit aus dem Hinterhalt auf seine dunkelhäutigen Zufallsopfer schießen. Eine 20 Jahre alte Frau starb, als sie in ihrem Auto beschossen wurde. Mehrere Opfer wurden schwer verletzt, als sie abends im Dunkeln beim Warten an Bushaltestellen durch Schüsse getroffen wurden.





