Mutter findet Leiche ihrer Tochter (11) im Parkhaus
26.03.12
Blut deutet auf das Gewaltverbrechen hin: Im City-Parkhaus am Wasserturm in Emden wurde das 11-jährige Mädchen tot aufgefunden.Foto: dpa bildfunk
Polizei hofft auf Videoaufnahmen
Nach dem Mord an einem elf Jahre alten Mädchen in einem Parkhaus in Emden fahnden die Ermittler mit Hochdruck nach dem Täter. "Es wird jedem einzelnen Hinweis nachgegangen", sagte eine Polizeisprecherin. Zurzeit wertet die Mordkommission die Videoaufzeichnungen aus dem Parkhaus aus. Ob es bereits eine Spur zum möglichen Täter gibt, wollte die Sprecherin wegen der laufenden Ermittlungen nicht sagen.
Nach einem Bericht der 'Emder Zeitung' ist die Polizei bei der Auswertung der Parkhaus-Videos einen Schritt weitergekommen. Wie das Blatt in seiner Online-Ausgabe berichtete, zeigen Bilder den mutmaßlichen Täter und sein späteres Opfer. Es soll sich der Zeitung zufolge um einen Mann handeln. Auf dem Video soll genau zu sehen sein, wo beide Menschen entlanggehen. Eine Polizeisprecherin sagte der Nachrichtenagentur dpa: "Das kann ich so nicht bestätigen." Weitere Informationen gebe es bei einer Pressekonferenz am Nachmittag.
Die Mutter des Mädchens hatte am Samstagabend selbst die Leiche ihrer Tochter entdeckt. Hinter einem Notausgang lag die Leiche des Mädchens. Die Eltern hatten ihr Kind zusammen mit dem Parkhauswächter gesucht, weil es von einem Besuch im benachbarten Kino nachmittags nicht nach Hause gekommen war. Der sofort alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Kindes feststellen.
Blut auf dem Beton ließ vermuten, was die Obduktion bestätigte: Es stehe fest, dass das Kind einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen sei, so Oberstaatsanwalt Bernhard Südbeck. Die Ermittler schließen nicht aus, dass die Elfjährige einem Sexualverbrechen zum Opfer gefallen ist.
Das Mädchen war am Samstagabend mit einem gleichaltrigen Freund auf dem Fahrrad in der ostfriesischen Stadt unterwegs gewesen. Das Parkhaus liegt in Nähe eines Kinos, des Bahnhofs von Emden - und einer Polizeistation. Was genau an dem Nachmittag passierte, ist noch unklar. Im Kino sollen die Kinder aber nicht gewesen sein. Inzwischen hätten sich mehrere Zeugen gemeldet, sagte die Polizeisprecherin. Deren Hinweisen gehen die Fahndern nun nach.
Nach einem Bericht der 'Emder Zeitung' ist die Polizei bei der Auswertung der Parkhaus-Videos einen Schritt weitergekommen. Wie das Blatt in seiner Online-Ausgabe berichtete, zeigen Bilder den mutmaßlichen Täter und sein späteres Opfer. Es soll sich der Zeitung zufolge um einen Mann handeln. Auf dem Video soll genau zu sehen sein, wo beide Menschen entlanggehen. Eine Polizeisprecherin sagte der Nachrichtenagentur dpa: "Das kann ich so nicht bestätigen." Weitere Informationen gebe es bei einer Pressekonferenz am Nachmittag.
Die Mutter des Mädchens hatte am Samstagabend selbst die Leiche ihrer Tochter entdeckt. Hinter einem Notausgang lag die Leiche des Mädchens. Die Eltern hatten ihr Kind zusammen mit dem Parkhauswächter gesucht, weil es von einem Besuch im benachbarten Kino nachmittags nicht nach Hause gekommen war. Der sofort alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Kindes feststellen.
Blut auf dem Beton ließ vermuten, was die Obduktion bestätigte: Es stehe fest, dass das Kind einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen sei, so Oberstaatsanwalt Bernhard Südbeck. Die Ermittler schließen nicht aus, dass die Elfjährige einem Sexualverbrechen zum Opfer gefallen ist.
Das Mädchen war am Samstagabend mit einem gleichaltrigen Freund auf dem Fahrrad in der ostfriesischen Stadt unterwegs gewesen. Das Parkhaus liegt in Nähe eines Kinos, des Bahnhofs von Emden - und einer Polizeistation. Was genau an dem Nachmittag passierte, ist noch unklar. Im Kino sollen die Kinder aber nicht gewesen sein. Inzwischen hätten sich mehrere Zeugen gemeldet, sagte die Polizeisprecherin. Deren Hinweisen gehen die Fahndern nun nach.




