Trauriger Trend: Junge Israelis erinnern mit KZ-Tattoos an den Holocaust

28.12.2012 | 19:43

RTL-Reporterin Raschel Blufarb berichtet aus Jerusalem

Jeder zweite Israeli über 18 Jahren hat ein Tattoo. Bei den Motiven gibt es einen neuen umstrittenen Trend, der an die Opfer des Holocaust erinnern soll: Viele Jugendliche lassen sich die KZ-Nummern auf den Unterarm tätowieren, mit denen ihre Großeltern in Konzentrationslagern während des Zweiten Weltkriegs gebrandmarkt wurden.

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Die Erinnerung an den Holocaust lebt weiter - auch über die Opfer der Nazi-Verfolgung hinaus. Die KZ-Tattoos machen betroffen, schockieren und werden von vielen gar als geschmacklos und bizarr abgetan - auch von Holocaust-Überlebenden. RTL-Reporterin Raschel Blufarb berichtet aus Jerusalem.

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