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AB 28.08. | 20:15
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Biologisches Alter bestimmen: Wie alt bin ich wirklich?

Haben Sie sich schon mal folgende Frage gestellt: „Wie alt bin ich wirklich?“ Ihr biologisches Alter zu bestimmen, ist gar nicht so schwierig. Ein paar Angaben zu Ihrem Alltag genügen, um Ihr biologisches Alter zu bestimmen! Studien zufolge hängt der körperliche Gesamtzustand nämlich zum großen Teil vom persönlichen Lebensstil ab. Obwohl Sie 40 Jahre alt sind, kann Ihr Organismus also theoretisch so gut in Schuss sein wie der eines 30-Jährigen. In dem Fall ist es richtig gut zu wissen: „Wie alt bin ich wirklich?“

Unsere Lebensgewohnheiten wirken sich auf die Entwicklung des Körpers aus. Wer z.B. raucht, schadet nicht nur seinen Organen, auch die Hautzellen altern schneller als die eines Nichtrauchers. Sportler haben in der Regel ein gesünderes Herz-Kreislauf-System als Couch-Potatoes - aber der Zustand der Sportler-Gelenke ist unter Umständen schlechter.  Natürlich spielen auch die Gene und die Ernährung eine wichtige Rolle. Auf die Frage „Wie alt bin ich wirklich?“ bekommen Sie nur eine korrekte Antwort, wenn Sie die folgenden Fragen ehrlich beantworten. Trauen Sie sich jetzt noch, die Antwort auf die Frage „Wie alt bin ich wirklich?“ herauszufinden? Es lohnt sich. Denn neben der Antwort, wie alt Sie wirklich sind, erfahren Sie, was Sie tun können, um Ihren Körper jung und fit zu halten und Ihr biologisches Alter zu senken. Lassen Sie jetzt Ihr biologisches Alter bestimmen.

Wenn Sie wissen wollen, wie alt Sie wirklich sind und was Sie tun können, um Ihren Körper jung und fit zu halten, beantworten Sie einfach die nachstehenden Fragen im Bioalter-Test.

Testauswertung

Ihr kalendarisches Alter beträgt Jahre. Ihr biologisches Alter beträgt aber Jahre.

Ihr biologisches Alter ergibt sich aus Ihren erblichen Veranlagungen, aber auch sehr stark aus Ihrem Verhalten. Lesen Sie hier noch einmal die Fragen dieses Tests und Ihre Antworten. Aus den Erläuterungen können Sie schließen, wie Ihre Antwort sich auf Ihr Ergebnis ausgewirkt hat.

Frage 2: Ihr Körpergewicht bzw. BMI

Ihre Antwort:

Ihr Body Mass Indey – kurz BMI – liegt im unteren Bereich. Allerdings lässt sich solch ein BMI nicht pauschal beurteilen. Sicher gibt es Menschen, die untergewichtig kerngesund sind. Grundsätzlich ist ein BMI unter 19 eher ein ernstzunehmender Hinweis auf eine Erkrankung oder Mangelernährung. Und beides sind Faktoren, die das biologische Alter negativ beeinflussen. Ihr Body Mass Index – kurz BMI – liegt im Normalbereich. Damit verringert sich Ihr Risiko, an Krankheiten wie Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Stoffwechselstörung wie Diabetes zu erkranken. Starkes Übergewicht hingegen wirkt sich im Durchschnitt mit einer um drei Jahre verkürzten Lebenserwartung aus. Damit ist es ebenso schädlich wie das Rauchen. Wer übergewichtig ist und auch raucht, spielt mit seiner Gesundheit und seinem Leben. Fettsüchtige Raucher und Raucherinnen mit einem BMI über 30 sterben im Durchschnitt fast 14 Jahre früher als normalgewichtige Nichtraucher. Wer also seine Lebenserwartung steigern will, sollte noch vor seinem 35. Lebensjahr mit dem Rauchen aufhören und abnehmen. Ihr Body Mass Index – kurz BMI – liegt über dem Normalbereich (zwischen 19 und 25). Damit haben Sie ein erhöhtes Risiko, an Krankheiten wie Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Stoffwechselstörung wie Diabetes zu erkranken. Starkes Übergewicht wirkt sich im Durchschnitt mit einer um drei Jahre verkürzten Lebenserwartung aus. Damit ist es ebenso schädlich wie das Rauchen. Wer übergewichtig ist und raucht, spielt mit seiner Gesundheit und seinem Leben. Fettsüchtige Raucher und Raucherinnen mit einem BMI über 30 sterben im Durchschnitt fast 14 Jahre früher als normalgewichtige Nichtraucher. Wer also seine Lebenserwartung steigern will, sollte noch vor seinem 35. Lebensjahr mit dem Rauchen aufhören und abnehmen.

Frage 3: Ihr Blutdruck

Ihre Antwort:

Wenn Sie Ihre Blutdruckwerte nicht kennen, sollten Sie diese bei Gelegenheit von Ihrem Arzt überprüfen lassen. Denn nur so können Sie Gewissheit bekommen, ob Sie ein erhöhtes Risiko haben, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu bekommen. Bluthochdruck muss rechtzeitig behandelt werden, damit er, wenn er nicht erkannt ist, keine Gefäße schädigen kann. Wenn Ihr Blutdruck normal ist, ist ihr Risiko für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt gering. Dennoch sollten Sie ihn regelmäßig überprüfen lassen, denn wenn Bluthochdruck nicht erkannt wird, kann er die Gefäße schädigen. Wenn Sie Bluthochdruck haben, bedeutet dass, dass Ihre Werte über 140/90 mm Hg liegen. Das heißt, dass Ihre Gefäße stark arbeiten müssen – damit haben Sie ein erhöhtes Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlafanfall zu erleiden. Das wiederum beeinflusst Ihr biologisches Alter. Sprechen Sie mit ihrem Arzt, wie Sie Ihr Risiko senken können.

Frage 4: Ihre Ernährung

Ihre Antwort:

Durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung können Sie ihr biologisches Alter stark beeinflussen. Aber das wissen Sie bereits und setzen Ihr Wissen um. Mit ihrer Ernährungsweise sammeln Sie für Ihre Gesundheit wertvolle Pluspunkte, um das biologische Alter positiv zu beeinflussen.

Unser Denken und Arbeiten wird maßgeblich durch das beeinflusst, was wir täglich zu uns nehmen. Wer sich ungesund und einseitig ernährt, erhöht das Risiko für Übergewicht. Fett und Zucker lagern sich im Körper ab – das kann beispielsweise zu Bluthochdruck und im schlimmsten Fall zum Herzinfarkt führen. Wer sich dagegen gesund ernährt, liefert den Zellen gutes Futter für die Entwicklung, stärkt das Immunsystem und bleibt damit weniger anfällig für Krankheiten. Mangelerscheinungen und Folgeerkrankungen kommen dann erst gar nicht auf. Bei Ernährungsfragen wenden Sie sich an Ihren Arzt oder einen Ernährungsberater.
Durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung können Sie ihr biologisches Alter stark beeinflussen. Aber das wissen Sie bereits und setzen Ihr Wissen um. Auch wenn Sie hin und wieder sündigen, ist das durchaus erlaubt, sollte aber nicht überhand nehmen, denn schnell entwickelt sich aus Ausnahmen eine Regel – das kann sich auf ihr Gewicht auswirken.

Unser Denken und Arbeiten wird maßgeblich durch das beeinflusst, was wir täglich zu uns nehmen. Wer sich ungesund und einseitig ernährt, erhöht das Risiko für Übergewicht. Fett und Zucker lagern sich im Körper ab – das kann beispielsweise zu Bluthochdruck und im schlimmsten Fall zum Herzinfarkt führen. Wer sich dagegen gesund ernährt, liefert den Zellen gutes Futter für die Entwicklung, stärkt das Immunsystem und bleibt damit weniger anfällig für Krankheiten. Mangelerscheinungen und Folgeerkrankungen kommen dann erst gar nicht auf. Bei Ernährungsfragen wenden Sie sich an Ihren Arzt oder einen Ernährungsberater.
Durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung können Sie ihr biologisches Alter stark beeinflussen. Darum ist es noch nicht zu spät, die Ernährung radikal umzustellen, um von Fertiggerichten und Fastfood wegzukommen und seinem Körper was Gutes zu tun. Unser Denken und Arbeiten wird maßgeblich durch das beeinflusst, was wir täglich zu uns nehmen. Wer sich ungesund und einseitig ernährt, erhöht das Risiko für Übergewicht. Fett und Zucker lagern sich im Körper ab – das kann beispielsweise zu Bluthochdruck und im schlimmsten Fall zum Herzinfarkt führen. Wer sich dagegen gesund ernährt, liefert den Zellen gutes Futter für die Entwicklung, stärkt das Immunsystem und bleibt damit weniger anfällig für Krankheiten. Mangelerscheinungen und Folgeerkrankungen kommen dann erst gar nicht auf. Bei Ernährungsfragen wenden Sie sich an Ihren Arzt oder einen Ernährungsberater.

Fragen 5-7  

Fragen 8-11  

Testauswertung Fragen 5-7

Frage 5: Ihr Alkoholkonsum

Ihre Antwort:

Es gibt Studien, die belegen, dass ein mäßiger Genuss von Alkohol die Lebenserwartung und damit das biologische Alter positiv beeinflussen kann. Rotwein beispielsweise wirkt sich positiv auf das Gefäßsystem des Körpers aus. Außerdem sorgt Alkohol dafür, dass das Blut nicht so schnell gerinnt, was das Risiko einer Herzerkrankung und eines Herzinfarkts um ein Drittel senken kann. Da Sie aber komplett auf Alkohol verzichten, tun Sie am meisten für Ihre Lebenserwartung. Ein geringer regelmäßiger Konsum ist aber ebenso wenig bedenklich. Alles andere schadet aber dem Körper und damit der Lebenserwartung.

Allerdings kann übermäßiger Alkoholkonsum auch enorme Risiken mit sich führen, denn schnell wird aus einem Gläschen mehr. Damit sind nicht nur Alkoholismus und dessen tödliche Folgen gemeint. Das Risiko für eine Lebererkrankung steigt. Auch Mundhöhlen- und Kehlkopfkrebs werden durch einen übermäßigen Alkoholkonsum begünstigt. Die Schleimhäute in Magen und Dünndarm entzünden sich bei Alkoholmissbrauch ebenso. Auch die Bauchspeicheldrüse hat ein erhöhtes Entzündungsrisiko.
Es gibt Studien, die belegen, dass ein mäßiger Genuss von Alkohol die Lebenserwartung und damit das biologische Alter positiv beeinflussen kann. Rotwein beispielsweise wirkt sich positiv auf das Gefäßsystem des Körpers aus. Außerdem sorgt Alkohol dafür, dass das Blut nicht so schnell gerinnt, was das Risiko einer Herzerkrankung und eines Herzinfarkts um ein Drittel senken kann. Laut ihren Angaben können Sie also von diesem einen Glas Wein oder Bier am Tag profitieren.

Allerdings kann übermäßiger Alkoholkonsum auch enorme Risiken mit sich führen, denn schnell wird aus einem Gläschen mehr. Damit sind nicht nur Alkoholismus und dessen tödliche Folgen gemeint. Das Risiko für eine Lebererkrankung steigt. Auch Mundhöhlen- und Kehlkopfkrebs werden durch einen übermäßigen Alkoholkonsum begünstigt. Die Schleimhäute in Magen und Dünndarm entzünden sich bei Alkoholmissbrauch ebenso. Auch die Bauchspeicheldrüse hat ein erhöhtes Entzündungsrisiko.

Ihrem biologischen Alter täte es in der Tat gut, wenn Sie komplett auf Alkohol verzichten. Ein geringer regelmäßiger Konsum ist aber ebenso wenig bedenklich. Alles andere schadet aber dem Körper und damit der Lebenserwartung.
Es gibt Studien, die belegen, dass ein mäßiger Genuss von Alkohol die Lebenserwartung und damit das biologische Alter positiv beeinflussen kann. Rotwein beispielsweise wirkt sich positiv auf das Gefäßsystem des Körpers aus. Außerdem sorgt Alkohol dafür, dass das Blut nicht so schnell gerinnt, was das Risiko einer Herzerkrankung und eines Herzinfarkts um ein Drittel senken kann.

Allerdings kann übermäßiger Alkoholkonsum auch enorme Risiken mit sich führen, denn schnell wird aus einem Gläschen mehr. Damit sind nicht nur Alkoholismus und dessen tödliche Folgen gemeint. Sie haben angegeben, dass Sie mehr als ein Glas Bier oder Wein am Tag trinken. Damit steigt ihr Risiko für eine Lebererkrankung. Auch Mundhöhlen- und Kehlkopfkrebs werden durch einen übermäßigen Alkoholkonsum begünstigt. Die Schleimhäute in Magen und Dünndarm entzünden sich bei Alkoholmissbrauch ebenso. Auch die Bauchspeicheldrüse hat ein erhöhtes Entzündungsrisiko.

Ihrem biologischen Alter täte es in der Tat gut, wenn Sie komplett auf Alkohol verzichten. Ein geringer regelmäßiger Konsum ist ebenso wenig bedenklich. Alles andere schadet aber dem Körper und damit der Lebenserwartung.

Frage 6: Ihr Zigarettenkonsum

Ihre Antwort:

Die Angaben auf den Zigarettenpackungen, dass Rauchen tödlich sein kann, kommen nicht von ungefähr. Rauchen senkt die Lebenserwartung um bis zu zehn Jahre, sagt das Statistische Bundesamt. Die Zahl der jährlichen Krebserkrankungen, hervorgerufen durch das Rauchen, ist enorm. Zum Glück brauchen Sie diese Gefahr nicht zu fürchten, denn schließlich haben Sie nie zur Zigarette gegriffen. Das wirkt sich positiv auf Ihre Lebenserwartung aus. Die Angaben auf den Zigarettenpackungen, dass Rauchen tödlich sein kann, kommen nicht von ungefähr. Rauchen senkt die Lebenserwartung um bis zu zehn Jahre, sagt das Statistische Bundesamt. Die Zahl der jährlichen Krebserkrankungen, hervorgerufen durch das Rauchen, ist enorm. Leider tun Sie sich nichts Gutes, wenn Sie rauchen – vielleicht schon seit Jahren. Die Angaben auf den Zigarettenpackungen, dass Rauchen tödlich sein kann, kommen nicht von ungefähr. Rauchen senkt die Lebenserwartung um bis zu zehn Jahre, sagt das Statistische Bundesamt. Die Zahl der jährlichen Krebserkrankungen, hervorgerufen durch das Rauchen, ist enorm. Sie haben zwar ein Restrisiko in sich, doch je länger Sie nicht rauchen, umso besser für Ihr biologisches Alter. Studien haben ermittelt, dass sich nach 12 Wochen rauchfrei das Immunsystem stärkt. Auch die Haut sieht wieder gesünder aus. Nach 3 Monaten werden Frauen und Männer fruchtbarer. Nach 9 Monaten hat sich die Lunge zum Teil regeneriert und die Infektionsgefahr für Bronchitis oder Lungenentzündung reduziert sich erheblich. Nach einem Jahr ist das Risiko für einen Herzinfarkt bereits um die Hälfte reduziert. Nach 15 Jahren ohne Zigarette liegt das Herzinfarkt-Risiko auf dem Level eines Nichtrauchers – damit können Sie bei der Lebenserwartung wieder punkten.

Frage 7: Ihr Sportprogramm

Ihre Antwort:

Sport hält jung und wirkt Übergewicht entgegen: Körperliches Training verbessert die Leistungsfähigkeit von Herz, Kreislauf und Muskeln, baut Stress ab und beugt Krankheiten vor. Gleichzeitig tut man eben noch etwas für die Figur. Regelmäßiger Sport zweimal die Woche beeinflusst positiv die Lebenserwartung. Sie sind schon auf dem besten Weg dahin, ihr biologisches Alter zu senken. Darum sollten Sie ihr Sportprogramm intensivieren bzw. darauf achten, dass Sie langfristig und regelmäßig trainieren. Sport hält jung und wirkt Übergewicht entgegen: Körperliches Training verbessert die Leistungsfähigkeit von Herz, Kreislauf und Muskeln, baut Stress ab und beugt Krankheiten vor. Gleichzeitig tut man eben noch etwas für die Figur. Regelmäßiger Sport zweimal die Woche beeinflusst positiv die Lebenserwartung – und genau das machen Sie schon ganz richtig. Damit senken Sie ihr biologisches Alter. Sport hält jung und wirkt Übergewicht entgegen: Körperliches Training verbessert die Leistungsfähigkeit von Herz, Kreislauf und Muskeln, baut Stress ab und beugt Krankheiten vor. Gleichzeitig tut man eben noch etwas für die Figur. Allein mit 20 Minuten Bewegung täglich können Sie ihre Gesundheit erhalten und Krankheiten heilen oder lindern. Also raffen Sie sich auf und fangen Sie mit einem leichten Sportprogramm an, denn nur so können Sie dem vorzeitigen Altern vorbeugen.

Fragen 1-4  

Fragen 8-11  

Testauswertung Fragen 8-11

Frage 8: Ihr Entspannungsprogramm

Ihre Antwort:

Negativer Stress ist nicht gut für Körper und Geist – er verkürzt sogar unser Leben, wenn der Stress überwiegt. Deshalb sorgen Sie gezielt für Pausen und Ruhe, um Kraft zu tanken für Ihren turbulenten Alltag. Dann werden Sie auch zufriedener mit sich, erhalten ein besseres Lebensgefühl und stärken Ihre Gesundheit. Organisieren Sie Ihren Tag mit einem festen Ablauf und richten Sie bewusst Pausen ein. Ganz wichtig: Halten Sie sich dran! Negativer Stress ist nicht gut für Körper und Geist – er verkürzt sogar unser Leben, wenn der Stress überwiegt. Da Sie angegeben haben, sich entspannenden Ausgleich zu schaffen, machen Sie eigentlich schon alles richtig. Versuchen Sie aber mal, gezielt Entspannungsübungen in ihren stressigen Alltag einzubauen. Das können Sie leicht in ihren Tagesablauf einbeziehen, wenn Sie eh für Pausen sorgen. Denn Sie wissen selber, dass Sie dann zufriedener mit sich sind, Sie ein besseres Lebensgefühl bekommen und ihre Gesundheit stärken. Negativer Stress ist nicht gut für Körper und Geist – er verkürzt sogar unser Leben, wenn der Stress überwiegt. Da erzählen wir Ihnen aber nichts Neues. Sie haben bereits erkannt, wie gut Entspannungsphasen sind, denn Sie sorgen regelmäßig dafür, dass ihre Gedanken Pause machen können. Das ist richtig so, denn nur wer regelmäßig für Pausen sorgt, ist zufriedener mit sich sind, bekommt ein neues Lebensgefühl und stärkt seine Gesundheit.

Frage 9: Ihr Lebensstil

Ihre Antwort:

Sie sind ein Glückskind und das wirkt sich positiv auf ihr biologisches Alter aus, denn der Wohlfühlfaktor spielt beim Altern eine wichtige Rolle. Ängste und Einsamkeit machen uns alt. Dagegen wirken sich Optimismus, Zufriedenheit und eine glückliche Beziehung positiv auf unsere Lebenserwartung aus. In der Hinsicht machen Sie also alles richtig! Weiter so. Auch wenn Sie nicht immer zufrieden mit sich und ihrer Situation sind, müssen Sie ihre glücklichen Momente im Gedächtnis behalten. Erinnern Sie sich von Zeit zu Zeit daran, was Sie erfüllt und schöpfen Sie darauf die Energie, die Sie brauchen – auch wenn es eben mal nicht so gut läuft. Denn der Wohlfühlfaktor spielt beim Altern eine wichtige Rolle. Ängste und Einsamkeit machen uns alt. Dagegen wirken sich Optimismus, Zufriedenheit und eine glückliche Beziehung positiv auf unsere Lebenserwartung aus. Glück wirkt sich positiv auf Ihr biologisches Alter aus, denn der Wohlfühlfaktor spielt beim Altern eine wichtige Rolle. Ängste und Einsamkeit machen uns alt. Dagegen wirken sich Optimismus, Zufriedenheit und eine glückliche Beziehung positiv auf unsere Lebenserwartung aus. Darum sollten Sie sich Gedanken darum machen, welche Faktoren Sie unglücklich machen und langfristig etwas an ihrer Situation ändern. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an einen Psychologen, der Ihnen hilft, zu erkennen, was Sie unglücklich macht.

Frage 10: Ihr Gedächtnis

Ihre Antwort:

Nicht nur körperliche Faktoren beeinflussen unser biologisches Alter. Auch das Köpfchen und seine grauen Zellen sagen viel darüber aus, wie alt wir wirklich sind. Und Denksport sorgt dafür, dass wir jung bleiben. Aber das wissen Sie bereits, weil Sie alles dafür tun, um Ihre grauen Zellen auf Trab zu halten. Machen Sie weiter so, denn Sie gewinnen an biologischer Jugend. Nicht nur körperliche Faktoren beeinflussen unser biologisches Alter. Auch das Köpfchen und seine grauen Zellen sagen viel darüber aus, wie alt wir wirklich sind. Und Denksport sorgt dafür, dass wir jung bleiben. Da Sie in Ihrem Job kaum geistige Herausforderungen haben, sollten Sie in Ihrer Freizeit für Ausgleich sorgen. Machen Sie Kreuzworträtsel, lösen Sie Matheaufgaben oder lernen Sie Vokabeln – das fördert Ihre geistigen Aktivitäten. Ebenso Futter fürs Hirn: Ein Musikinstrument lernen. Nicht nur körperliche Faktoren beeinflussen unser biologisches Alter. Auch das Köpfchen und seine grauen Zellen sagen viel darüber aus, wie alt wir wirklich sind. Und Denksport sorgt dafür, dass wir jung bleiben. Vergesslichkeit ist aber ein erstes Anzeichen dafür, dass das Gedächtnis nachlässt. Darum sollten Sie diesem Alterungsprozess entgegenwirken, indem Sie trainieren. Lesen Sie, lernen Sie etwas Neues – eine Fremdsprache beispielsweise – oder lösen Sie schwierige Kreuzworträtsel. Dann kommen ihre grauen Zellen schnell wieder auf Trab.

Frage 11: Genetische Veranlagung

Ihre Antwort:

Die Veranlagung sagt viel über unsere Lebenserwartung aus. Studien haben gezeigt, dass die Veranlagung für bestimmte Krankheiten vererbt werden kann. Darum sollten Sie sich mit der Krankengeschichte ihrer Familie auseinandersetzen, um Risiken zu erkennen und diese zu minimieren. Sie haben aber angegeben, dass in Ihrer Familie alle kerngesund sind und waren. Darum ist Ihr Risiko recht gering und das wirkt sich positiv auf Ihr Bioalter aus. Damit es aber so bleibt, gehen Sie regelmäßig zur Vorsorge und achten Sie auf die Signale ihres Körpers. Die Veranlagung sagt viel über unsere Lebenserwartung aus. Studien haben gezeigt, dass die Veranlagung für bestimmte Krankheiten vererbt werden kann. Darum sollten Sie sich mit der Krankengeschichte ihrer Familie auseinandersetzen, um Risiken zu erkennen und diese zu minimieren. Da es scheinbar in Ihrer Familie Erkrankungen gab, haben Sie ein gewisses Risiko zu erkranken. Die Veranlagung sagt viel über unsere Lebenserwartung aus. Studien haben gezeigt, dass die Veranlagung für bestimmte Krankheiten vererbt werden kann. In Ihrer Familie sind mehrere Personen ernsthaft erkrankt. Darum tragen Sie ein deutlich erhöhtes Risiko in sich, ebenfalls zu erkranken. Außerdem sollten Sie in Ihrem Fall alles vermeiden, was Ihrer Gesundheit zusätzlich schaden könnte, denn sonst würde Ihr Bioalter drastisch steigen.

Fragen 1-4  

Fragen 5-7