Sylvie van der Vaart: Tränen beim Interview

Sylvie van der Vaart weint vor der Kamera
Moderatorin Sylvie van der Vaart haben die Erlebnisse 2013 zugesetzt.

Ehe-Aus, Affären und falsche Freunde

Am 4. Dezember heißt Sylvie van der Vaart wieder Sylvie Meis. Dann ist das Ehekapitel mit Rafael endgültig abgeschlossen und die 35-Jährige kann wieder nach vorne sehen. Doch dass die Geschehnisse des Jahres 2013 nicht spurlos an ihr vorbeigegangen sind, wurde jetzt schlagartig deutlich. Plötzlich brachen im Interview mit Frauke Ludowig alle Dämme. „Ich war in manchen Fällen einfach naiv oder zu gutmütig, aber manchmal will man auch einfach glauben, dass man jemandem etwas erzählen kann“, erklärt sie mit tränenerstickter Stimme von Menschen, die sich als falsche Freunde entpuppten.

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Kurz zuvor, in Günther Jauchs Jahresrückblick ‚Menschen, Bilder, Emotionen‘, fand Sylvie dafür noch härtere Worte. „Ich vergleiche es immer mit einem Guerilla-Krieg, wo aus allen Ecken etwas kommen könnte“, sagte sie. „In diesem Jahr ist es oft so gewesen, dass Leute aus unserem Umfeld es nötig fanden ihre Geschichte zu verkaufen.“

Zuletzt packte Balasz V., ein 32-jähriger Pilot, aus. Mit ihm hatte Sylvie 2010 eine dreimonatige Affäre. Vergangene Woche hatte sie die Beziehung öffentlich eingestanden und damit für sich einen Schlussstrich gezogen. Denn viel mehr als mit dem, was war, will sich Sylvie mit dem, was kommt, beschäftigen. „Ich hoffe, dass ich voller Mut in die Zukunft gehen kann, dass ich nochmal eine große Liebe erleben darf.“

Nur will sie dann einiges anders machen. Dass die Ehe mit Rafael gescheitert ist, dafür gibt sie sich auch selbst die Schuld. „Ab und zu denke ich, vielleicht hätten wir nach meiner Krebserkrankung eine Therapie machen können.“ Aber eins haben sie auf jeden Fall hinbekommen: Eine saubere Trennung. „Ja, ich bin happy, dass wir das geschafft haben, dass es zwischen uns als Menschen keinen Rosenkrieg gegeben hat.“

Bald endet diese Ehe ganz offiziell. 2014 will sich Sylvie auf ihre Arbeit konzentrieren und 2013 endgültig abhaken. „Auf jeden Fall habe ich ganz viel gelernt dieses Jahr“, so ihr bitteres Resümee. Ihr Dank gilt den Fans, für deren Unterstützung sie sich bei Günther Jauch bedankte und sich gleichzeitig entschuldigte. "Es tut mir leid, wenn ich Leute enttäuscht habe."

Bilderquelle: RTL

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AWZ-Folge vom 24.08.2016

"Das ist Erpressung!"