23. - 25. September: Großer Preis von Singapur
17.09.2010
Hochgeschwindigkeitsflug durch die Nacht: Der Große Preis von Singapur ist das wohl spektakulärste Rennen der Formel 1. Mit Vollgas rasen die Piloten - ähnlich wie in Monaco - durch die Häuserschluchten der asiatischen Millionenmetropole. Das besondere ist jedoch, dass das Rennen in der Nacht ausgetragen wird. Ein Spektakel, auf das sich Zuschauer und Fahrer gleichermaßen freuen.
Gestartet wird das Rennen am Sonntag um 20 Uhr. Für die F1-Fans in Deutschland bedeutete das, dass sie das Rennen zu gewohnter Zeit um 14 Uhr (live im Stream bei RTL.de und sport.de) verfolgen können. Das Qualifying am Samstag startet sogar erst um 22 Uhr Ortszeit (16 Uhr MESZ).
Gestartet wird das Rennen am Sonntag um 20 Uhr. Für die F1-Fans in Deutschland bedeutete das, dass sie das Rennen zu gewohnter Zeit um 14 Uhr (live im Stream bei RTL.de und sport.de) verfolgen können. Das Qualifying am Samstag startet sogar erst um 22 Uhr Ortszeit (16 Uhr MESZ).
Gas geben zwischen Wolkenkratzern
Rund 3 Millionen Watt verschlingt die gigantische Flutlicht-Anlage, die aus 1.600 Lichtprojektoren besteht und jedes Fußballstadion-Flutlicht nicht nur sprichwörtlich in den Schatten stellt. Die Streckenführung des 5,067 Kilometer langen 'Marina Bay Circuit' entspricht der eines klassischen Stadtkurses, beinhaltet daher vor allem 90-Grad-Kurven und kommt ohne wirklich schnelle Mutpassagen aus. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt rund 298 km/h. "Die Strecke hat 23 Kurven, da ist es wichtig, den Rhythmus zu finden", sagt Sebastian Vettel.
Der Stadtkurs im asiatischen Stadtstaat wurde zusammen mit Valencia im Jahr 2008 in den Formel-1-Kalender aufgenommen. Die 'Königsklasse' trug damit der von Formel-1-Boss Bernie Ecclestone und den Herstellern gewünschten globalen Expansion in neue Märkte Rechnung. Trotz der äußerst gelungenen Premiere 2008 wurde der Kurs in den vergangenen beiden Jahren jeweils modifiziert. Insgesamt sechs Kurven wurden verändert, um das Überholen leichter zu machen.
Rund 3 Millionen Watt verschlingt die gigantische Flutlicht-Anlage, die aus 1.600 Lichtprojektoren besteht und jedes Fußballstadion-Flutlicht nicht nur sprichwörtlich in den Schatten stellt. Die Streckenführung des 5,067 Kilometer langen 'Marina Bay Circuit' entspricht der eines klassischen Stadtkurses, beinhaltet daher vor allem 90-Grad-Kurven und kommt ohne wirklich schnelle Mutpassagen aus. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt rund 298 km/h. "Die Strecke hat 23 Kurven, da ist es wichtig, den Rhythmus zu finden", sagt Sebastian Vettel.
Der Stadtkurs im asiatischen Stadtstaat wurde zusammen mit Valencia im Jahr 2008 in den Formel-1-Kalender aufgenommen. Die 'Königsklasse' trug damit der von Formel-1-Boss Bernie Ecclestone und den Herstellern gewünschten globalen Expansion in neue Märkte Rechnung. Trotz der äußerst gelungenen Premiere 2008 wurde der Kurs in den vergangenen beiden Jahren jeweils modifiziert. Insgesamt sechs Kurven wurden verändert, um das Überholen leichter zu machen.









