22. - 24. Juni: Großer Preis von Europa - Valencia
21.06.12
Teure Luxusyachten als Blickfang, die Boxen untergebracht in kunstvoll verzierten Hafengebäuden aus dem späten 19. Jahrhundert und eine Strecke, die die Piloten zum Schwärmen bringt: Valencia hat seit seiner Premiere im Jahr 2008 einen festen Platz in der Königsklasse erobert. "Das ist der beste Stadtkurs überhaupt und eine der besten Rennstrecken der Welt", lobte Formel-1-Boss Bernie Ecclestone und lässt Valencia sogar schon davon träumen, Monaco als Glamour-Rennen Nummer 1 abzulösen.
Auch wenn gegenüber Monte Carlo noch die Tradition fehlt, hat die spanische Hafenstadt mit der Anlage im America's-Cup-Hafen Maßstäbe gesetzt. "Es ist herrlich. Du hast mal eine Strecke, die nicht ausschaut wie alle anderen. Du hast ein Umfeld, das nicht ist wie alle anderen. Du hast eine Streckenführung, die den Fahrern offensichtlich einen saumäßigen Spaß bereitet. Und du hast eine Ambiente-Mischung zwischen America's Cup, Segeln und Formel 1, die ist absolut einmalig", schwärmt RTL-Experte Christian Danner von der spanischen Hafenrundfahrt.
"Besser hätte man es nicht machen können. Für die Formel 1 ist das eine Aufwertung", sagte der dreimalige Weltmeister Niki Lauda über die Hafenpiste. "Für einen Stadtkurs eine sehr gelungene Geschichte, irrsinnig schnell, aber auch mit guten Auslaufzonen. Für die Fahrer unheimlich attraktiv und schwierig", sagt auch Laudas Landsmann, Ex-Ferrari-Pilot Gerhard Berger.
Auch wenn gegenüber Monte Carlo noch die Tradition fehlt, hat die spanische Hafenstadt mit der Anlage im America's-Cup-Hafen Maßstäbe gesetzt. "Es ist herrlich. Du hast mal eine Strecke, die nicht ausschaut wie alle anderen. Du hast ein Umfeld, das nicht ist wie alle anderen. Du hast eine Streckenführung, die den Fahrern offensichtlich einen saumäßigen Spaß bereitet. Und du hast eine Ambiente-Mischung zwischen America's Cup, Segeln und Formel 1, die ist absolut einmalig", schwärmt RTL-Experte Christian Danner von der spanischen Hafenrundfahrt.
"Besser hätte man es nicht machen können. Für die Formel 1 ist das eine Aufwertung", sagte der dreimalige Weltmeister Niki Lauda über die Hafenpiste. "Für einen Stadtkurs eine sehr gelungene Geschichte, irrsinnig schnell, aber auch mit guten Auslaufzonen. Für die Fahrer unheimlich attraktiv und schwierig", sagt auch Laudas Landsmann, Ex-Ferrari-Pilot Gerhard Berger.
Die 5,419 Kilometer lange Strecke wurde in weniger als einem Jahr aus dem Boden gestampft, weil die Straßen ohnehin schon vorhanden waren und die meisten Tribünen nur temporär aufgebaut werden - genau wie in Monte Carlo. Fahrerisch gesehen ist der Stadtkurs viel weitläufiger und sicherer als der im Fürstentum. Für die Piloten stellt er dennoch eine große Herausforderung dar. "Die Strecke ist nicht einfach, aber sie gefällt mir sehr gut", sagt Sebsatian Vettel: "Es macht Spaß, hier zu fahren."
Ähnlich sehen das auch seine Kollegen: "Ich finde es wirklich sensationell. Für die Atmosphäre ist ein Stadtkurs toll, wenn die Menschen sehr nah an die Strecke rankommen", meint Nico Rosberg: "Man muss natürlich schauen, die Strecke so hinzubekommen wie hier, dass es nicht zu gefährlich wird. Hier handelt es sich um eine normale Rennstrecke mitten in der Stadt. Da wurde tolle Arbeit geleistet."
Ähnlich sehen das auch seine Kollegen: "Ich finde es wirklich sensationell. Für die Atmosphäre ist ein Stadtkurs toll, wenn die Menschen sehr nah an die Strecke rankommen", meint Nico Rosberg: "Man muss natürlich schauen, die Strecke so hinzubekommen wie hier, dass es nicht zu gefährlich wird. Hier handelt es sich um eine normale Rennstrecke mitten in der Stadt. Da wurde tolle Arbeit geleistet."








