China: Mann sticht 28 Kindergartenkinder nieder
29.04.10
Auf dem Boden des Kindergartens sind Blutstropfen zu sehen.Foto: dpa bildfunk
Gesundheitszustand ist kritisch
Schreckliche Tat in Taixing in Ostchina: Ein 47-jähriger Mann hat Kinder in einem Kindergarten mit einem Messer attackiert. Dabei verletzte er 28 Kinder schwer. Auch zwei Erzieher und ein Wächter wurden niedergestochen.
Der Gesundheitszustand von fünf Kindern sei kritisch, berichtete der halboffizielle China News Service. Die meisten Kinder seien erst vier Jahre alt und stammten alle aus einer Klasse. Örtliche Webseiten berichten, vier Kinder seien getötet werden – dies konnte nicht bestätigt werden. Im Internet veröffentlichte Fotos zeigten dutzende Menschen, die sich vor dem Kindergarten versammelt hatten, die meisten offenbar panische Eltern.
Der 47 Jahre alte Täter, den die Polizei unmittelbar nach der Messer-Attacke festnahm, ist dem Bericht zufolge arbeitslos. Das Motiv für seine Blutbad war zunächst unklar. Der Mann habe bis 2001 für ein lokales Versicherungsunternehmen gearbeitet. Er sei durch illegale Geschäfte nach einem Schneeballsystem aufgefallen.
Die Tat ist die dritte Gewalttat an Schulkindern innerhalb weniger Wochen. Erst Mittwoch hatte ein psychisch kranker Kunstlehrer 16 Kinder und einen Kollegen in einer Schule in Leizhou (Provinz Guangdong) niedergestochen. Am selben Tag war ein früherer Arzt verurteilt worden, der im Südosten Chinas acht Schüler getötet hatte.
Der Gesundheitszustand von fünf Kindern sei kritisch, berichtete der halboffizielle China News Service. Die meisten Kinder seien erst vier Jahre alt und stammten alle aus einer Klasse. Örtliche Webseiten berichten, vier Kinder seien getötet werden – dies konnte nicht bestätigt werden. Im Internet veröffentlichte Fotos zeigten dutzende Menschen, die sich vor dem Kindergarten versammelt hatten, die meisten offenbar panische Eltern.
Der 47 Jahre alte Täter, den die Polizei unmittelbar nach der Messer-Attacke festnahm, ist dem Bericht zufolge arbeitslos. Das Motiv für seine Blutbad war zunächst unklar. Der Mann habe bis 2001 für ein lokales Versicherungsunternehmen gearbeitet. Er sei durch illegale Geschäfte nach einem Schneeballsystem aufgefallen.
Die Tat ist die dritte Gewalttat an Schulkindern innerhalb weniger Wochen. Erst Mittwoch hatte ein psychisch kranker Kunstlehrer 16 Kinder und einen Kollegen in einer Schule in Leizhou (Provinz Guangdong) niedergestochen. Am selben Tag war ein früherer Arzt verurteilt worden, der im Südosten Chinas acht Schüler getötet hatte.






