Anna gesteht Irene ihren Verdacht bezüglich Christoph
01.02.12
Anna kann vor Irene nicht länger schweigenIrene schwärmt Anna von Christoph vor
Anna verdächtigt Christoph Beck immer noch, Irene die Geschäftsidee mit den Plaudertaschen gestohlen zu haben. Daher ist sie nicht sonderlich gut auf ihn zu sprechen und kann es kaum ertragen, ihre ahnungslose Mutter von ihrem Date mit ihrer neuen Bekanntschaft schwärmen zu hören. „Christoph ist großartig! Er ist witzig, charmant, ein Gentleman!“ Es sei das erste Mal seit Wolfgangs Tod, dass sie das Gefühl habe, sich wieder auf einen Mann einlassen zu können, vertraut Irene Anna an. Anna reagiert sehr verhalten auf diese Offenbarung.
Irene merkt, dass Anna sich nicht über ihr neues Liebesglück freut, vermutet aber den falschen Grund dafür: „Anna, ich bin mir sicher, dass Wolfgang nichts dagegen hätte. Er wollte immer nur, dass wir alle glücklich sind. Und jetzt bin ich glücklich – sehr!“ „Schön, wirklich“, presst Anna mit einem gekünstelten Lächeln zwischen den Lippen hervor. Innerlich seufzt sie auf. Jetzt traut sie sich erst recht nicht mehr, ihrer Mutter von ihrem Verdacht gegen Christoph zu erzählen.
Irene merkt, dass Anna sich nicht über ihr neues Liebesglück freut, vermutet aber den falschen Grund dafür: „Anna, ich bin mir sicher, dass Wolfgang nichts dagegen hätte. Er wollte immer nur, dass wir alle glücklich sind. Und jetzt bin ich glücklich – sehr!“ „Schön, wirklich“, presst Anna mit einem gekünstelten Lächeln zwischen den Lippen hervor. Innerlich seufzt sie auf. Jetzt traut sie sich erst recht nicht mehr, ihrer Mutter von ihrem Verdacht gegen Christoph zu erzählen.
Anna bricht vor Irene ihr Schweigen
Später am Tag erscheint Christoph in der Konditorei, um Irene zu einem Wanderausflug in die Eifel abzuholen. Die beiden turteln dabei wie zwei verliebte Teenager. Da hat Anna endgültig genug. Sie muss ihrer Mutter endlich die Wahrheit sagen. „Mutti, bleib bitte hier!“, sagt sie in entschiedenem Ton, als Irene mit Christoph aufbrechen will. Die beiden sind über Annas harschen Ton überrascht. „Ist etwas nicht in Ordnung?“, fragt Christoph. „Ich finde es auf jeden Fall nicht in Ordnung, wenn meine Mutter romantische Schneewanderungen mit einem Betrüger macht“, entgegnet Anna scharf.„Anna, was redest du denn da?“, ruft Irene empört aus. „Das würde mich auch interessieren“, pflichtet Christoph ihr bei. „Tun Sie doch nicht so unschuldig“, sagt Anna zu Christoph. „Ich sag nur ‚Plapperinis‘.“ „‚Plapperinis‘?“, fragt Irene verständnislos. „Eine unserer Spezialitäten“, erklärt Christoph. „Und eine MEINER Ideen!“, fährt Anna ihn an. „Hier heißt das ‚Plaudertaschen‘. Und seitdem Sie sich hier eingeschleimt haben, hat ‚Nordbrot‘ so was plötzlich auch im Angebot. Komischer Zufall, oder?“ Irene schaut erst Anna, dann Christoph wie vom Donner gerührt an. Stimmt es, was Anna sagt? Hat Christoph sie nur umworben, um sie auszuspionieren …?








