Rolf inszeniert Brittas Selbstmord
16.05.12
Britta liegt auf dem Bett und rührt sich nicht mehrRolf will Britta zum Schweigen bringen
Britta ist Rolfs Plan, sich an ihr zu rächen, auf die Schliche gekommen. Sie warnt sofort ihre Freunde vor seinen Machenschaften, vor allem Malte, der durch Rolf wieder alkoholabhängig wurde. Rolf erkennt, dass er das unterbinden und Britta zum Schweigen bringen muss …
Rolf dringt in Brittas Zimmer in der Pension ein, nachdem Britta duschen gegangen ist und gibt mehrere Schlaftabletten in die Teekanne, die auf ihrem Nachttisch steht. Dann verschwindet er wieder. Als Britta aus der Dusche kommt, trinkt sie von dem Tee und wird ziemlich schnell von großer Müdigkeit überfallen. Nachdem sie sich auf ihr Bett gelegt hat, kommt Rolf erneut in ihr Zimmer. Er gibt Britta noch mehr Flüssigkeit zu trinken, die ebenfalls mit Schlaftabletten versetzt ist. Dieser Drink gibt Britta den Rest, sie fällt ihn tiefen Schlaf. In tödlichen Schlaf?
Rolf setzt sich aufs Bett und betrachtet die schlafende Britta. „Du hast immer wunderschön ausgesehen, wenn du geschlafen hast“, sagt er zu ihr. „Wir waren doch fast eine Familie. Deine Kinder, Sina und ich. Wir haben immer so gerne zusammen gekocht.“ Er beginnt in Erinnerung an ihre gemeinsame glückliche Zeit zu weinen. „Warum hast du mich nicht einfach so geliebt, wie ich dich geliebt habe? Dann wäre doch alles perfekt gewesen.“
Rolf dringt in Brittas Zimmer in der Pension ein, nachdem Britta duschen gegangen ist und gibt mehrere Schlaftabletten in die Teekanne, die auf ihrem Nachttisch steht. Dann verschwindet er wieder. Als Britta aus der Dusche kommt, trinkt sie von dem Tee und wird ziemlich schnell von großer Müdigkeit überfallen. Nachdem sie sich auf ihr Bett gelegt hat, kommt Rolf erneut in ihr Zimmer. Er gibt Britta noch mehr Flüssigkeit zu trinken, die ebenfalls mit Schlaftabletten versetzt ist. Dieser Drink gibt Britta den Rest, sie fällt ihn tiefen Schlaf. In tödlichen Schlaf?
Rolf setzt sich aufs Bett und betrachtet die schlafende Britta. „Du hast immer wunderschön ausgesehen, wenn du geschlafen hast“, sagt er zu ihr. „Wir waren doch fast eine Familie. Deine Kinder, Sina und ich. Wir haben immer so gerne zusammen gekocht.“ Er beginnt in Erinnerung an ihre gemeinsame glückliche Zeit zu weinen. „Warum hast du mich nicht einfach so geliebt, wie ich dich geliebt habe? Dann wäre doch alles perfekt gewesen.“
„Schlaf gut, mein Engel!“
Da klingelt Brittas Handy. Rolf schaut auf das Display und sieht, dass Malte versucht, Britta zu erreichen. „Ihn hast du geliebt, von Anfang an“, sagt Rolf und redet sich immer mehr in seinen Hass hinein. „Du hast mich angelogen. Aber ich werde nicht zulassen, dass du vor meinen Augen diesem Säufer hinterherhechelst. Für dich habe ich sogar einen Geldtransporter überfallen. Ihr werdet nie glücklich werden. Dafür werde ich sorgen. Du wirst es noch bereuen, wie du mich behandelt hast.“Rolf betrachtet ein Foto von Micki und Moritz, das er aus Brittas Brieftasche gezogen hat. „So, Britta, es wird Zeit, sich zu verabschieden.“ Er macht sich daran, seine Rache an ihr zu vollenden. Er arrangiert alles so, dass es danach aussieht, als habe Britta Selbstmord begangen. Er schminkt ihre Lippen und setzt ihr das Teeglas, in dem sich vorhin noch der Schlaftabletten-Trunk befunden hat, an ihren Mund, damit am Rand des Glases ihr Lippenabdruck zu sehen ist. Dann gibt er Britta das Teeglas kurz in die Hand, damit ebenfalls ihre Fingerabdrücke darauf gelangen und legt es auf den Boden. Er holt ein Päckchen Schlaftabletten hervor und drückt es Britta kurz in die Hand, um auch dort ihre Fingerabdrücke zu hinterlassen. Dann legt er ihr einen Zettel – wahrscheinlich ein Abschiedsbrief – in die Hand. Zum Schluss betrachtet er die schlafende Britta und gibt ihr einen Kuss auf den Mund. „Schlaf gut, mein Engel!“, sind seine letzten Worte, bevor er das Zimmer verlässt und Britta ihrem Schicksal überlässt …







