Irene hat Sex mit Christoph
08.02.12
Irene gibt sich ihren Gefühlen für Christoph hinIrene und Christoph planen einen romantischen Abend
Die Beziehung von Irene und Christoph wird immer enger. Die beiden planen einen gemeinsamen Opern-Abend. Christoph schenkt Irene hierfür ein schwarzes Kleid, worüber Irene sich sehr freut.
Irene bittet Ute, mit ihr in die Stadt zu gehen und passende Schuhe für das Kleid zu kaufen. Ute sagt zu, hat aber noch eine ganz andere Idee im Kopf: „Aber wir gehen nicht nur nach Schuhen gucken, oder?“, fragt sie Irene, die sich gerade die Jacke anziehen will. „Was denn noch?“, fragt die irritiert. „Nach der passenden Unterwäsche für diesen heißen Fummel“, sagt Ute mit einem schelmischen Blick. Irene ist schwer von Begriff. „Die sieht man doch unter dem Kleid gar nicht.“ Ute klärt sie auf: „Die Leute in der Oper sicher nicht, aber Christoph vielleicht. Später.“ „Ach …“
Beim Gedanken daran, mit Christoph ins Bett zu gehen, wird Irene mulmig. Sie hatte schon lange keinen Sex mehr, gesteht sie Ute, als sie nach dem Shoppen im „Schiller“ einen Kaffee trinken. „Irene, jetzt mach dir nicht so viele Gedanken“, sagt Ute. „Sex ist ein bisschen wie Fahrrad fahren, das verlernt man nicht.“ Irene scheint nicht wirklich überzeugt, also fügt Ute hinzu: „Jetzt guck einfach mal heute Abend, wonach du dich fühlst. Und dann passiert auch nur das, was du willst.“ Irene nickt unsicher.
Irene bittet Ute, mit ihr in die Stadt zu gehen und passende Schuhe für das Kleid zu kaufen. Ute sagt zu, hat aber noch eine ganz andere Idee im Kopf: „Aber wir gehen nicht nur nach Schuhen gucken, oder?“, fragt sie Irene, die sich gerade die Jacke anziehen will. „Was denn noch?“, fragt die irritiert. „Nach der passenden Unterwäsche für diesen heißen Fummel“, sagt Ute mit einem schelmischen Blick. Irene ist schwer von Begriff. „Die sieht man doch unter dem Kleid gar nicht.“ Ute klärt sie auf: „Die Leute in der Oper sicher nicht, aber Christoph vielleicht. Später.“ „Ach …“
Beim Gedanken daran, mit Christoph ins Bett zu gehen, wird Irene mulmig. Sie hatte schon lange keinen Sex mehr, gesteht sie Ute, als sie nach dem Shoppen im „Schiller“ einen Kaffee trinken. „Irene, jetzt mach dir nicht so viele Gedanken“, sagt Ute. „Sex ist ein bisschen wie Fahrrad fahren, das verlernt man nicht.“ Irene scheint nicht wirklich überzeugt, also fügt Ute hinzu: „Jetzt guck einfach mal heute Abend, wonach du dich fühlst. Und dann passiert auch nur das, was du willst.“ Irene nickt unsicher.
Irene will nicht länger warten ...
Spät am Abend kehren Irene und Christoph aus der Oper in die Schillerallee zurück. Beide sind völlig fasziniert von dem Stück, das sie gesehen haben und ebenso voneinander. Sie gehen eng umschlungen durch den Innenhof und bleiben dann vor dem Eingang ins Treppenhaus stehen. „Es war ein wundervoller Abend“, sagt Christoph und schaut Irene tief in die Augen. „Das fand ich auch, ja“, stimmt Irene zu und erwidert seinen Blick. Die beiden versinken in einem leidenschaftlichen Kuss, von dem sie sich nur mit Mühe losreißen. „Gute Nacht“, sagt Christoph und wendet sich schweren Herzens zum Gehen. „Dir auch“, erwidert Irene. Sie blickt Christoph hinterher, der zögernd durch den Innenhof weggeht. „Irene Weigel, du bist eine selten dämliche Kuh“, schilt sie sich. Sie hätte Christoph nicht gehen lassen sollen …Als Irene nach Hause kommt, trifft sie Bine im Flur. Die macht ihr ein Kompliment über ihr neues Kleid. Nachdem Bine ins Bett gegangen ist, wirft Irene einen Blick in den Spiegel und sagt zu sich selbst: „Du siehst wirklich toll aus. Worauf wartest du noch?“ Sie schnappt sich ihre Hausschlüssel und verlässt die Wohnung. Kurze Zeit später steht sie vor Christophs Pensionszimmer. Sie ist sich völlig sicher, dass sie das tun möchte, was sie sich vorhin nicht getraut hat. Sie will mit Christoph schlafen. Und das tun die beiden dann auch …








