Das Supertalent 2012: Frieda und ihre Freundinnen üben täglich für die Show
31.10.12
Frieda und ihre Freundinnen trainieren fleißig für "Das Supertalent" 2012
Aufs gemeinsame Shoppen gehen freuen sie sich fast so sehr wie auf Ostern oder Weihnachten. Viel öfter kommt das nämlich bei den fünf Mädchen Frieda, Nicole, Katja, Lina und Annalena nicht vor. Nach der Schule spielt sich die Freizeit der fünf Supertalent-Kandidatinnen zu 99,9 Prozent in einer Turnhalle ab. Denn dort proben sie fleißig für ihren großen Auftritt.
Dehnen und verrenken bis die Gelenke quietschen steht Annalena, Nicole, Frieda, Lina und Katja an der Tagesordnung. „Wir machen das ja schon seit klein auf. Da lernt man das jeden Tag und dann ist das nicht so anstrengend“, sagt Frieda.
Bei den täglichen Trainings-Einheiten entstand dann irgendwann die Idee, beim Supertalent mitzumachen. Und so, wie sie sich reinhängen, werden sie da einiges reißen, glaubt ihre Trainerin Claudia Marx: „Also ich bin erstaunt, wie ehrgeizig sie sind und wie fleißig sie sind. Selbst Ferienangebote, jetzt Oktoberferien oder so, dass sie sagen: 'Nee, wir bleiben in Halle. Wir würden weiter machen."
Dehnen und verrenken bis die Gelenke quietschen steht Annalena, Nicole, Frieda, Lina und Katja an der Tagesordnung. „Wir machen das ja schon seit klein auf. Da lernt man das jeden Tag und dann ist das nicht so anstrengend“, sagt Frieda.
Bei den täglichen Trainings-Einheiten entstand dann irgendwann die Idee, beim Supertalent mitzumachen. Und so, wie sie sich reinhängen, werden sie da einiges reißen, glaubt ihre Trainerin Claudia Marx: „Also ich bin erstaunt, wie ehrgeizig sie sind und wie fleißig sie sind. Selbst Ferienangebote, jetzt Oktoberferien oder so, dass sie sagen: 'Nee, wir bleiben in Halle. Wir würden weiter machen."
Teamkameradinnen, beste Freundinnen und Familienersatz
Die fünf Supertalent-Kandidatinnen rund um Frieda leben in einem Internat. Das Leben dort hat die Leistungssportlerinnen fest zusammengeschweißt: sie sind Teamkameradinnen, beste Freundinnen und Familienersatz in einem. „Da ist eigentlich voll schön mit Freunden immer zusammen zu sein, aber man sieht ja seine Eltern nicht so oft“, so die Mädchen. Katja findet das aber nicht so schlimm: „Man ruft halt abends noch mal im Bett die Eltern an und dann ist alles in Ordnung."Die fünf Mädchen Frieda, Annalena, Lina, Katja und Nicole hocken ständig aufeinander. Doch nerven tun sie sich nicht: „Wir sind ja Mädchen, da ist es ja klar, dass man sich anzickt. Wenn wir uns mal streiten, dann geht es ums Training. Wenn was nicht geklappt hat“, sagen sie. Doch das ist selten der Fall. Deshalb können sich die Mädels auch gut vorstellen, in vier Jahren bei den olympischen Spielen mitzumachen.












