Klaus J. Behrendt spielt Franz Joseph Anson
05.08.11
Klaus J. Behrendt spielt den mysteriösen Chef Franz Joseph AnsonSeine bekannteste Rolle: "Tatort"-Kommissar Max Ballauf
Bei "World Express" spielt Klaus J. Behrendt den geheimnisvollen Chef des Kurierdienst: Franz Joseph Anson.
Klaus J. Behrendt wurde 7. Februar 1960 in Hamm geboren und wuchs im westfälischen Ibbenbüren auf. Es folgten Zivildienst, Schauspielunterricht an der Hamburger Schule Hedi Höpfner (1981-1984) und ein dreijähriges Bühnen-Engagement am Schauspielhaus Bremen. Seine Fernsehkarriere startete der gelernte Bergmechaniker 1989 in einer Rolle in der Fernsehserie "Rote Erde II".
Bei den Dreharbeiten zum Fernsehfilm "Leo und Charlotte" lernte er 1991 Dietmar Bär kennen, mit dem er seit 1997 das Team der Kölner Tatort-Hauptkommissare Ballauf und Schenk bildet. Für ihre Rollen im "Tatort" erhielten Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär im Oktober 2000 den Deutschen Fernsehpreis als beste Seriendarsteller. Neben seiner Aufgabe als Tatort-Kommissar spielte Klaus J. Behrendt zahlreiche Hauptrollen wie z. B. in folgenden Filmen: "Das Wunder von Lengede" (2003). Hier war er in der Rolle eines Bergmanns, seinem ursprünglichen Beruf, zu sehen.
2005 spielte Klaus J. Behrendt in der Fernsehserie "Kanzleramt" (ZDF) den Bundeskanzler. 2006 stand er mit seinem Kollegen und Freund Dietmar Bär in "Der Untergang der Pamir" vor der Kamera. Für großes Aufsehen sorgten auch seine Darbietungen 2005 in der Produktion "Einfache Leute" als Familienvater, der seine Homosexualität versteckt. Oder in dem Fernsehfilm "Guter Junge" (2008, WDR) spielte Klaus J. Behrendt den Vater eines pädophil veranlagten Jugendlichen. Für diese Rolle wurde er 2009 als bester Schauspieler für die Goldene Kamera nominiert.
Ein weiterer Höhepunkt in Klaus J. Behrendts Schauspielkarriere ist seine Rolle in dem mehrfach preisgekrönten Film "Mein Vater" ("Adolf-Grimme-Preis", "Bayerischer Fernsehpreis", "Emmy Award"). Klaus J. Behrendt lebt in Berlin.
Klaus J. Behrendt wurde 7. Februar 1960 in Hamm geboren und wuchs im westfälischen Ibbenbüren auf. Es folgten Zivildienst, Schauspielunterricht an der Hamburger Schule Hedi Höpfner (1981-1984) und ein dreijähriges Bühnen-Engagement am Schauspielhaus Bremen. Seine Fernsehkarriere startete der gelernte Bergmechaniker 1989 in einer Rolle in der Fernsehserie "Rote Erde II".
Bei den Dreharbeiten zum Fernsehfilm "Leo und Charlotte" lernte er 1991 Dietmar Bär kennen, mit dem er seit 1997 das Team der Kölner Tatort-Hauptkommissare Ballauf und Schenk bildet. Für ihre Rollen im "Tatort" erhielten Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär im Oktober 2000 den Deutschen Fernsehpreis als beste Seriendarsteller. Neben seiner Aufgabe als Tatort-Kommissar spielte Klaus J. Behrendt zahlreiche Hauptrollen wie z. B. in folgenden Filmen: "Das Wunder von Lengede" (2003). Hier war er in der Rolle eines Bergmanns, seinem ursprünglichen Beruf, zu sehen.
2005 spielte Klaus J. Behrendt in der Fernsehserie "Kanzleramt" (ZDF) den Bundeskanzler. 2006 stand er mit seinem Kollegen und Freund Dietmar Bär in "Der Untergang der Pamir" vor der Kamera. Für großes Aufsehen sorgten auch seine Darbietungen 2005 in der Produktion "Einfache Leute" als Familienvater, der seine Homosexualität versteckt. Oder in dem Fernsehfilm "Guter Junge" (2008, WDR) spielte Klaus J. Behrendt den Vater eines pädophil veranlagten Jugendlichen. Für diese Rolle wurde er 2009 als bester Schauspieler für die Goldene Kamera nominiert.
Ein weiterer Höhepunkt in Klaus J. Behrendts Schauspielkarriere ist seine Rolle in dem mehrfach preisgekrönten Film "Mein Vater" ("Adolf-Grimme-Preis", "Bayerischer Fernsehpreis", "Emmy Award"). Klaus J. Behrendt lebt in Berlin.







