Das Monarch Center für Familienhilfe
06.01.10

Foto: AUTOIMPORT
Hier hilft man schwer erziehbaren Jugendlichen.
In der vierten Staffel nehmen Teenager unter Leitung von Cheftherapeutin Annegret Noble und ihrem Team zum zweiten Mal an einer Wildnistherapie des „Monarch Center für Familienhilfe“ teil. Seit über einem Jahrzehnt helfen Therapeuten in der Einrichtung aus Colorado schwer erziehbaren Jugendlichen, zurück ins Leben zu finden. Bei ihrem Aufenthalt in den US-Bundesstaaten Arizona, Utah, Colorado und South Dakota sollen die Jugendlichen Wege finden, mit ihrer Wut und Aggressivität umzugehen. In der Wildnis lernen sie, ihr altes Verhalten hinter sich zu lassen. Im Mittelpunkt der Therapie des Monarch Center steht die Erlebnistherapie. Dabei sollen die Jugendlichen sich durch Erfolgserlebnisse bei Aktivitäten ändern. Raftingtouren stehen dabei ebenso auf dem Programm wie die Arbeit mit Wölfen oder der Aufenthalt auf einer Mustang-Ranch. Außerdem helfen gestalttherapeutische Übungen den Jugendlichen, sich ihrer wahren Gefühle und Beweggründe bewusst zu werden, damit sie dann an ihren Problemen arbeiten können.
Auch die Familie ist für den Erfolg der Therapie von großer Bedeutung. Nicht nur die Teenager, auch ihre Eltern absolvieren diesmal eine Therapie in den USA. Denn nur wenn sich auch das Umfeld der Jugendlichen ändert, hat die Therapie Aussicht auf dauerhaften Erfolg.
Unterstützt wird Annegret Noble von einem sechsköpfigen Team. Um den Jugendlichen auch körperlich gewachsen zu sein, kommt auf jeden Teenager ein Betreuer.
Auch die Familie ist für den Erfolg der Therapie von großer Bedeutung. Nicht nur die Teenager, auch ihre Eltern absolvieren diesmal eine Therapie in den USA. Denn nur wenn sich auch das Umfeld der Jugendlichen ändert, hat die Therapie Aussicht auf dauerhaften Erfolg.
Unterstützt wird Annegret Noble von einem sechsköpfigen Team. Um den Jugendlichen auch körperlich gewachsen zu sein, kommt auf jeden Teenager ein Betreuer.







