"Die Versicherungsdetektive - Der Wahrheit auf der Spur"
11.08.11
Die Versicherungsdetektive spüren betrügerische Machenschaften auf, die die Versicherungen Milliarden kostenAuch in den neuen Folgen geht es wieder hoch her
Ab Mittwoch, den 20. Juli, um 21.15 Uhr zeigt RTL in sechs neuen Folgen von "Die Versicherungsdetektive - Der Wahrheit auf der Spur", wie Hermann Jung, Patrick Hufen und der neutrale Sachverständige Ralph Schweda mit imposanten Experimenten und aufwendigen Recherchen Versicherungsbetrügern auf die Schliche kommen. Dabei erlauben sie einen Blick in die Speziallabore der Versicherungen und den "Friedhof der Elektrogeräte" - Ralph Schwedas umfangreiches Ersatzteillager, das schon so manchen Versicherungsbetrüger überführen konnte.
Brennende Laptops, zertrümmerte Handys und fliegende Fernseher - für die Versicherungsdetektive der ganz normale Alltag. Sie greifen zu allen Mitteln im unermüdlichen Kampf gegen Versicherungsbetrüger, denn die Schäden belaufen sich jährlich auf mehrere Milliarden Euro und treffen letztendlich alle Versicherten. Täglich werden bei Deutschlands Versicherungen Schäden eingereicht, bei denen die Ursachen und Geschichten unglaublicher und dreister nicht sein könnten. Wenn man die Anträge auf Regulierung der Schäden liest, könnte man meinen, in deutschen Wohnzimmern ginge es hoch her: Fliegende Handys zerstören teure LCD-Fernseher, heiße Friteusen entwickeln ein Eigenleben und Haustiere kämpfen erfolgreich gegen die Unterhaltungselektronik. Immer haarsträubender werden die Geschichten der Versicherungsbetrüger, aber auch vergleichsweise "normale" Fälle landen auf dem Tisch der Versicherungsdetektive.
Um mögliche Betrugsfälle aufzudecken, senden die geschädigten Versicherungsunternehmen im Verdachtsfall sogenannte "Schadenaußenregulierer" zu Hausbesuchen aus - zu groß ist der Schaden, der aufgrund falscher Ansprüche jährlich entsteht. Und nicht selten werden der angebliche Versicherungsschaden als Täuschungsversuch und die gefälschten Rechnungen und überhöhten Kostenvoranschläge als glatte Lügen enttarnt. Viele halten Versicherungsbetrug für einen vermeintlichen Kavaliersdelikt, doch er ist ein echter Straftatbestand, der mit hohen Geldstrafen oder in besonders schweren Fällen sogar mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren geahndet wird.
Brennende Laptops, zertrümmerte Handys und fliegende Fernseher - für die Versicherungsdetektive der ganz normale Alltag. Sie greifen zu allen Mitteln im unermüdlichen Kampf gegen Versicherungsbetrüger, denn die Schäden belaufen sich jährlich auf mehrere Milliarden Euro und treffen letztendlich alle Versicherten. Täglich werden bei Deutschlands Versicherungen Schäden eingereicht, bei denen die Ursachen und Geschichten unglaublicher und dreister nicht sein könnten. Wenn man die Anträge auf Regulierung der Schäden liest, könnte man meinen, in deutschen Wohnzimmern ginge es hoch her: Fliegende Handys zerstören teure LCD-Fernseher, heiße Friteusen entwickeln ein Eigenleben und Haustiere kämpfen erfolgreich gegen die Unterhaltungselektronik. Immer haarsträubender werden die Geschichten der Versicherungsbetrüger, aber auch vergleichsweise "normale" Fälle landen auf dem Tisch der Versicherungsdetektive.
Um mögliche Betrugsfälle aufzudecken, senden die geschädigten Versicherungsunternehmen im Verdachtsfall sogenannte "Schadenaußenregulierer" zu Hausbesuchen aus - zu groß ist der Schaden, der aufgrund falscher Ansprüche jährlich entsteht. Und nicht selten werden der angebliche Versicherungsschaden als Täuschungsversuch und die gefälschten Rechnungen und überhöhten Kostenvoranschläge als glatte Lügen enttarnt. Viele halten Versicherungsbetrug für einen vermeintlichen Kavaliersdelikt, doch er ist ein echter Straftatbestand, der mit hohen Geldstrafen oder in besonders schweren Fällen sogar mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren geahndet wird.





