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Das Supertalent 2013: Goldener Buzzer für Sophie Schwerthöffer

12.10.13 20:38

Guido Maria Kretschmer entscheidet sich „goldrichtig“

In der dritten Show von "Das Supertalent" 2013 lässt Juror Guido Maria Kretschmer Gold regnen – und das für die erst 13-jährige Sophie Schwerthöffer. Sie überzeugt den Designer von der ersten Minute an mit ihrem Operngesang und darf ihre Nummer gleich zwei Mal singen.

Die 13-jährige Sophie Schwerthöffer, deren größter Fan ihre Oma ist, hat vor ihrem Auftritt beim Supertalent "Angst, den Ton zu versemmeln". Denn sie hat sich für ihren Gesangs-Auftritt ausgerechnet Puccinis "O Mio Babbino Caro" ausgesucht. "Schwere Nummer, aber wenn du das rockst, klasse", findet Poptitan Dieter Bohlen schon im Vorfeld. Er wird nicht enttäuscht. Die Supertalent-Kandidatin singt das Stück mit einer solchen Hingabe, das Guido Maria Kretschmer gar nicht erst bis zum letzten Ton wartet und vorher schon auf die Bühne rennt, den goldenen Buzzer drückt und vor Sophie niederkniet. Nach lauten Zugabe-Rufen hakt sich auch Bruce Darnell ein und bittet Sophie darum, das Lied noch einmal zu singen.

Nachdem sie "O Mio Babbino Caro" erneut gesungen hat, gibt es viel Lob von der Jury. "Man sieht bei dir, dass du diese Musik wirklich lebst. Man sieht es bei dir in deiner Mimik, in deiner Gestik, das ist total dein Ding. Du kannst das so authentisch rüberbringen. Du hast es wirklich verdient", lobt Lena Gercke und heißt Sophie in den Liveshows willkommen. Auch Dieter Bohlen findet, dass der goldene Buzzer "goldrichtig" war und freut sich über Guidos Entscheidung.

Der goldene Buzzer für Sophie Schwerthöffer
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Lili begeistert Bohlen: "Du hast um dein Leben gesungen"

Lazarus Gitu Mwangi verbiegt sich für „Das Supertalent“ und schafft es ebenfalls eine Runde weiter. Vor allem Guido Maria Kretschmer ist total begeistert: "Du bist ganz sicher der gelenkigste Mensch." Supertalent-Juror Dieter Bohlen stellt die Vermutung auf, dass Lazarus die "Muttermilch einer Schlange" bekommen hat. Er kriegt vier Mal "Ja".

Auch der 9-jährige Rene Adler alias Rapper G-Rano bekommt für sein eigenes Lied viel Lob von der Jury. "Du weißt ganz genau, was du willst. Du spielst mit dem Publikum. Du bekommst auf jeden Fall ein 'Ja' von mir", lobt Bruce Darnell und auch die anderen Supertalent-Juroren sind sich einig, dass Rene weiterkommen muss. Lili Schreiber darf sich mit ihrem Auftritt zu Celine Dions "Pour que tu m'aimes encore" über das Erreichen der nächsten Runde freuen. "Ich hatte bei deinem Auftritt wirklich das Gefühl, dass dir das ganz wichtig ist. Du hast um dein Leben gesungen, weil du gerne zeigen möchte, was du drauf hast. Es hat mich erreicht", findet Poptitan Dieter Bohlen.

Sowohl die "Crazy Ladies" als auch Patricia Feldner haben nicht so viel Glück. Zwar freut sich die Jury bei den "Crazy Ladies" bei einem Durchschnittsalter von 72,5 Jahren, dass sie mit so viel Freude ihre Tanznummer vorgeführt haben, doch bekommen sie nur einmal "Ja" von Lena Gercke. Auch Patricia Feldner und ihre klavierspielenden Hunde bekommen von dem Model eine Ja-Stimme. Das reicht allerdings nicht.
Für Karsten Nix und seine beiden Assistentinnen Marie und Josie sieht in der dritten Supertalent-Show wiederum besser aus. Mit ihrer heißen Feuershow begeistern sie Jury und Publikum. "Ich war fasziniert von der kleinen Geschichte. Es war sehr schön und poetisch", lobt Guido Maria Kretschmer und auch Bohlen findet positive Worte für die "schönen Bilder". Die feurige Gruppe bekommt vier Mal "Ja".

Der 44-jährige Mario ist seit 30 Jahren großer Fan von Poptitan Dieter Bohlen und singt beim Supertalent "Heartache No. 9" von Blue System. Zwar findet die Jury seinen Auftritt nicht so gut, aber zumindest erfüllt sich sein Lebenstraum und er konnte Dieter Bohlen treffen. Auch für Ivo Hannemann ist Schluss beim Supertalent. Weder mit dem Song "Celebration" noch mit "Upside down" kann er die Jury begeistern und somit ist auch er nicht weiter.

Die Robot-Boys machen es besser. Mit ihrer modernen Robo-Tanznummer gewinnen sie Publikum und Jury für sich. "Ich finde es beeindruckend, dass ihr beide das auf lange Zeit durchgehalten habt. Ihr seid toll aufeinander abgestimmt", urteilt Lena Gercke und Dieter Bohlen findet sogar: "Ihr seid mit 300 Kilometern Abstand der beste Tanz-Act, den ich hier gesehen habe."

Auch die Puppenspiel-Gruppe Jordi Bertran kann mit ihrer Performance begeistern. Selbst Bruce Darnell, der sonst kein Fan von Puppenspiel ist, ist begeistert: "Ich könnte mir das stundenlang ansehen und mir wird nie langweilig. Ganz toll." Nicht punkten kann hingegen Leandro aus Argentinien, der Bilder malt, indem er Farbe aus seinen Augen laufen lässt. Die Jury findet das eklig und schickt ihn nach Hause.

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