Das Supertalent 2011: Das sind alle Finalisten
Bild 1 von 10
10 Talente haben es ins große Finale von ?Das Supertalent? 2011 geschafft.
Hier sind sie 10 Kandidaten:
Ricky Kam (5), Pianist aus Bern (Schweiz)
Als sein Vater Tony zufällig auf Dieter Bohlen traf, zeigte er ihm einen Auftritt von Ricky auf seinem Smartphone - und für den Pop-Titan war klar: "Der Kleine muss sich bei uns bewerben." Gesagt, getan: Ricky reiste zum "Supertalent"-Casting in Dresden an und begeisterte dort die Jury und das Publikum am Piano mit Mozarts "Türkischer Marsch".
Mit dem Klavierspiel hat Ricky vor drei Jahren begonnen, als er seinen älteren Bruder Charly regelmäßig bei dessen Klavierstunden störte. Vater Tony stellte seinen Jüngsten vor die Wahl: Entweder er lässt seinen Bruder in Ruhe alleine üben, oder er leistet ihn bei den Klavierstunden Gesellschaft - seitdem verbringt Ricky jede Menge Zeit mit Üben am Flügel und kann auch schon auf einige Auftritte in seiner Heimat, der Schweiz, zurückblicken.
Der Fünfjährige verfügt darüber hinaus über ein absolutes Gehör und ein fotografisches Gedächtnis, was ihm das Erlernen von Noten besonders leicht macht. Gemeinsam mit seinen Eltern und den beiden älteren Brüdern Charly (9) und Mike (8) lebt Ricky in Bern und besucht dort den Kindergarten.
Hier und auch zu Hause tobt er gerne mit seinen Freunden und Brüdern herum, spielt Fußball, geht schwimmen oder fährt Fahrrad. Immer dabei: Kuscheltier Ching-Ching, sein bester Freund: "Denn er gibt keine Widerworte", schmunzelt Mutter Kathrin.
Rickys größtes Vorbild ist der chinesische Pianist Lang Lang. Jurorin Motsi Mabuse urteilte beim Casting: "Du bist ein kleiner Stern mit einem großen Talent."
Der kleine Junge mit dem großen Talent konnte auch im Halbfinale einmal mehr die Zuschauer von sich überzeugen.
Hier sind sie 10 Kandidaten:
Ricky Kam (5), Pianist aus Bern (Schweiz)
Als sein Vater Tony zufällig auf Dieter Bohlen traf, zeigte er ihm einen Auftritt von Ricky auf seinem Smartphone - und für den Pop-Titan war klar: "Der Kleine muss sich bei uns bewerben." Gesagt, getan: Ricky reiste zum "Supertalent"-Casting in Dresden an und begeisterte dort die Jury und das Publikum am Piano mit Mozarts "Türkischer Marsch".
Mit dem Klavierspiel hat Ricky vor drei Jahren begonnen, als er seinen älteren Bruder Charly regelmäßig bei dessen Klavierstunden störte. Vater Tony stellte seinen Jüngsten vor die Wahl: Entweder er lässt seinen Bruder in Ruhe alleine üben, oder er leistet ihn bei den Klavierstunden Gesellschaft - seitdem verbringt Ricky jede Menge Zeit mit Üben am Flügel und kann auch schon auf einige Auftritte in seiner Heimat, der Schweiz, zurückblicken.
Der Fünfjährige verfügt darüber hinaus über ein absolutes Gehör und ein fotografisches Gedächtnis, was ihm das Erlernen von Noten besonders leicht macht. Gemeinsam mit seinen Eltern und den beiden älteren Brüdern Charly (9) und Mike (8) lebt Ricky in Bern und besucht dort den Kindergarten.
Hier und auch zu Hause tobt er gerne mit seinen Freunden und Brüdern herum, spielt Fußball, geht schwimmen oder fährt Fahrrad. Immer dabei: Kuscheltier Ching-Ching, sein bester Freund: "Denn er gibt keine Widerworte", schmunzelt Mutter Kathrin.
Rickys größtes Vorbild ist der chinesische Pianist Lang Lang. Jurorin Motsi Mabuse urteilte beim Casting: "Du bist ein kleiner Stern mit einem großen Talent."
Der kleine Junge mit dem großen Talent konnte auch im Halbfinale einmal mehr die Zuschauer von sich überzeugen.














