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Josef und Narumol müssen Abschied nehmen
Bei Josef und Narumol neigt sich die ereignisreiche Hofwoche dem Ende. Ihr letzter gemeinsamer Tag bricht an. „Damit er mich nicht vergisst, habe ich ein schönes Frühstück gemacht“, erklärt Narumol wehmütig. Auch Josef ist betrübt und gesteht: „Ich werde dich vermissen. Abschied ist immer schwierig. Da hat man auch mal Tränen in den Augen.“ Bevor sie sich gemeinsam auf den Weg zum Bahnhof machen, schenkt der Bayer seiner Narumol noch ein Buch mit bayerischen Liedern. Er singt ihr eins daraus vor und Narumol muss herzhaft lachen. Doch am Bahnhof angekommen lässt die Haushaltshelferin aus Kiel ihren Tränen freien Lauf. Der Abschied fällt ihr einfach so schwer, nachdem sie ihren Josef so sehr ins Herz geschlossen hat. Josef versucht sie zu trösten: „Du kommst ja bald wieder und bringst deine Tochter Jenny mit.“ Kurze Zeit später fährt der Zug ab und Josef schaut nachdenklich hinterher: „Zu zweit war es ja viel schöner!“ Werden die Zwei sich bald wiedersehen?

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Erster gemeinsame Tag für Berit und Stefan
Auf dem Pferdehof in Mecklenburg-Vorpommern beginnt der erste gemeinsame Tag für Berit und Stefan. Nach einem gemeinsamen Frühstück stehen einige Arbeiten auf der Koppel auf dem Programm, denn ein Zaun muss repariert werden. Sofort macht sich der 34-jährige Schweißer an die Arbeit und beeindruckt Berit damit sichtlich. Schließlich schafft Stefan es ganz allein den Zaun komplett zu erneuern. So kann die Pferdewirtin in Ruhe ein Picknick vorbereiten. Nach getaner Arbeit steht am Abend ein großes Hoffest an. Berit will ihren Besuch ihrer Familie und ihren Freunden vorstellen. Beide sind sichtlich nervös, doch der Abend wird ein voller Erfolg. Stefan wird von allen herzlichst empfangen. Später am Abend ziehen sie sich auf eine ruhig gelegene Bank zurück und nutzen die Gelegenheit, um über ihre Gefühle für einander zu sprechen. Stefan fühlt sich sehr wohl in Berits Gegenwart, dennoch übt er sich aber in Zurückhaltung. „Ich bin schon sehr verliebt in Berit, will aber nichts überstürzen. Dann geht vielleicht was schief“, gesteht der Hesse. Und wie geht es Berit? „Ich traue mich noch nicht so recht meine Gefühle raus zu lassen - aber Schmetterlingsgefühle sind da.“

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Karola will beim Ziegenwilli bleiben
Ziegenwirt Willi und seine Karola haben einiges vor: Sie müssen die lieben Tiere nicht nur füttern sondern auch taufen. Das ist eine alte Tradition auf dem Hof: Begleitet von Orgelmusik und einem richtigen Priester werden die jungen Ziegen getauft. Karola darf die Taufpatin für ein Ziegenlamm sein, dass sie nach ihrer Tochter benennen möchte: Carmen. Karola ist nicht nur vom fröhlichen Landleben begeistert, sondern auch von Willi, der mit seinem Wunsch nicht lange hinterm Berg bleibt: „Könntest Du Dir vorstellen beim Ziegenwilli zu bleiben?“ Die Altenpflegerin zögert keine Sekunde und antwortet glücklich: „Ja!“

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Bei Maurizio knistert es gewaltig
Auch Holzbauer Maurizio will seiner Claudia näher kommen. Er hatte Claudia zu sich eingeladen, nachdem er seine Auserwählte Conny von seinem Hof geschmissen hatte. Mit Claudia ist nun alle anders. Bis über beide Ohren verliebt turteln sie den ganzen Tag. Der gebürtige Italiener zaubert seiner Claudia zunächst ein leckeres Pasta-Abendessen und dann entführt er die Bankkauffrau kurz vor dem Schlafengehen zu einem romantischen Heulager unter freiem Himmel. Gemütlich kuscheln sich die beiden unter die Decken und kommen sich näher.

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Carsten und Lilja endlich allein
Jungbauer Carsten freut sich auf seinen ersten gemeinsamen Morgen mit Studentin Lilja. Endlich sind die beiden alleine. Nach einem gemütlichen Frühstück hat die Bremerin einen Wunsch: „Ich würde gerne Trecker fahren lernen.“ Gesagt, getan. Und nach kurzer Einweisung düst die 20-Jährige über die Wiese. Doch der charmante Jungbauer hat noch eine andere Überraschung parat. Ein gemeinsamer Ausritt. Pferdeliebhaberin Lilja: „Eine größere Freude hätte er mir nicht machen können!“