Schluss mit Cybermobbing! So schützen sich Teenies vor Schikane im Internet

14.12.2012 | 10:52

Wann ist endlich Schluss mit dem hinterhältigen Cybermobbing bei Teenagern?

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Die 15-jährige Fleur aus Holland hat sich das Leben genommen, weil sie den Psychoterror offenbar nicht mehr ertragen konnte. Ein ähnlich schlimmer Fall ist in Florida passiert: Die 16-jährige Jessica beging Selbstmord. Auch die 15-jährige Amanda aus Kanada brachte sich wegen Mobbings um.

Um solche Schicksale zu vermeiden, fordern Experten Eltern unbedingt dazu auf, das Verhalten ihrer Kinder zu beobachten. Und Mobbingopfer sollten mit dem Problem niemals alleine bleiben. Uwe Leest, Bündnis gegen Cybermobbing:

"Ganz wichtig ist, dass Betroffene die Beweismaterialien sichern, aber auch, dass sie sich ihren Vertrauten gegenüber öffnen. Das heißt, den Eltern gegenüber, Freunden, Verwandten, Bekannten. Dass offen damit umgegangen wird: Sofort das Thema ansprechen, denn dann kann man es in den meisten Fälle sehr schnell lösen."

Mobbing: Selbstmord ist kein Ausweg

Der Punkt 12-Teenie-Treff hat eine eindeutige Meinung zum Thema 'Mobbing': Es ist immer der falsche Weg, jemandem zu zeigen, dass man ihn nicht mag.

Amanda, Jessica oder Fleur waren drei junge Frauen, die vom anonymen Psychoterror aus dem Netz offenbar in tiefe Verzweiflung gestürzt wurden. Obwohl eigentlich klar ist: Egal wie groß die Probleme der Betroffenen sind - Selbstmord kann und darf niemals ein Ausweg sein.

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