RTL - Wir helfen Kindern: PACKMEE unterstützt "RTL - Wir helfen Kindern"

11.10.2012 | 14:21
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Bequem und nachhaltig

PACKMEE: Einpacken und helfen

Neues Sammel-und Spendensystem

PACKMEE heißt das neue nationale Sammel-und Spendensystem für Kleidung, Schuhe, Haushaltstextilien, Brillen und Hörgeräte. PACKMEE ist verbraucherfreundlich, transparent und setzt auf nachhaltige ökologische und ökonomische Prozesse. PACKMEE erzielt deutlich höhere Erlöse als alle bisherigen nationalen Systeme und ist damit das permanente Sammelsystem mit der höchsten Spendenausschüttung. Diese kommt auch „RTL - Wir helfen Kindern“ zugute, denn PACKMEE unterstützt „RTL – Wir helfen Kindern“.

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Als Logistikpartner fungieren DHL Paket Deutschland und die Hermes Logistik Gruppe Deutschland.

Das Prinzip von PACKMEE setzt auf Kleider-, Schuh-, Haushaltstextilien-, Brillen-und Hörgerätespenden im Karton, die bequem und kostenlos über die Logistikpartner DHL Paket Deutschland und die Hermes Logistik Gruppe Deutschland verschickt werden können. Ab sofort können die in größeren Kartons - zum Beispiel Umzugskartons - gesammelten Textilien, Schuhe, Brillen und Hörgeräte bei über 30.000 Annahmestellen der Logistikpartner abgegeben werden. Zudem besteht die Möglichkeit, bei Empfang einer Sendung dem Zusteller von DHL Paket Deutschland oder der Hermes Logistik Gruppe Deutschland das PACKMEE-Paket direkt an der Haustür mit auf den Weg zu geben. Beide Optionen sind bei einem Mindestgewicht von fünf Kilo kostenfrei.

Die Logistikpartner sind Dienstleistungspartner des Systems und werden für jedes Paket von der Texforcare GmbH bezahlt. Abgerechnet wird je Paket und Volumen. Daher ist es sehr wichtig, dass die Pakete möglichst groß, prall gefüllt und schwer sind.

Soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit

PACKMEE fußt auf den Prinzipien von sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit. Es ist das Sammelsystem mit der höchsten Spendenausschüttung: Aus jedem gespendeten und verkauften Kilo trag-und gebrauchsfähiger Textilien und Schuhe werden deutlich höhere Erlöse als bei allen bisherigen nationalen Sammel-und Spendensystemen für die Projekte der karitativen Partner erzielt.

Grundsätzlich gilt: Je mehr gesammelte trag-und gebrauchsfähige Textilien und Schuhe, je höher der Marktanteil von PACKMEE, desto höher die Spendenerlöse. Vom ersten Tag an werden fortwährend mindestens 50 Prozent des Gewinns und darüber hinaus - in Abhängigkeit vom erreichten Marktanteil - bis zu 80 Prozent des erzielten Gewinns an die karitativen Partner ausgeschüttet.

Paul Schmitz und Marco Solá sind Ideengeber von PACKMEE und Geschäftsführer der Betreibergesellschaft Texforcare GmbH mit Sitz in Mönchengladbach. Paul Schmitz ist Kenner der Branche: „Die Deutschen spenden jährlich tragfähige Kleider und Schuhe im Wert von rund einer halben Milliarde Euro“, sagt er. Schmitz weiß, wovon er redet: Bedingt durch den elterlichen Sortierbetrieb, in dem tonnenweise Textilien und Schuhe für karitative Organisationen sortiert wurden, ist Schmitz mit der Thematik groß geworden: „Neben seriösen, gemeinnützigen Sammelorganisationen gibt es viele schwarze Schafe in der Branche, so dass in der Folge insgesamt nur etwa 12 % der mit deutschen Kleidersammlungen verbundenen Wertschöpfung tatsächlich karitativen Zwecken zugutekommt.“ PACKMEE will das ändern und verspricht deutlich höhere Spendenerlöse.

Wie viel Geld zu welchem Zweck an welchen Empfänger gespendet wird, kann in Zukunft von jedermann auf der PACKMEE-Website www.packmee.de eingesehen werden. PACKMEE verpflichtet sich zu größtmöglicher Transparenz.

WEITERE INFORMATIONEN:
www.packmee.de

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