Handy im Ausland: So sparen Sie Geld
24.06.11

Foto: deutsche presse agentur
Internetanschluss zieht einem Geld aus der Tasche
Durch 'International Roaming' ist es möglich im Ausland sein Handy genauso zu nutzen wie in der Heimat. Der Begriff 'Roaming' kommt aus dem Englischen und bedeutet in etwa 'umherwandern'.
Telefoniert wird im Ausland über das Netz des dort ansässigen Mobilfunkanbieters, der die Kosten an den deutschen Betreiber weiterleitet. Fast alle Handys sind mittlerweile roaming-fähig - das macht sie flexibel, aber auch anfällig für eine Kostenexplosion und böse Überraschung nach Erhalt der nächsten Mobilfunkrechnung.
Wer auch im Urlaubsland telefonieren und Daten verschicken möchte, der sollte sich bereits zu Hause mit den Handykosten und dem eigenen Gerät beschäftigen. Vor allem die immer beliebteren Smartphones greifen per UMTS ständig auf das Internet zu und tauschen Daten aus - teilweise sogar, wenn Sie Ihr Handy gar nicht benutzen. Unter der Funktion Einstellungen/Netzwerke kann beim iPhone oder Android-Geräten die Internet-Funktion ausgeschaltet werden. Damit hätten Sie eine der größten Kostenfallen schonmal beseitigt.
Und wenn Sie doch mal im Urlaub mit dem Handy ins Netz wollen? Kleiner Tipp: Kostenlos per Handy surfen lässt sich noch an lokalen Wireless-Lan Standpunkten, an denen man sich mit seinem Smartphone einloggt, sofern die Wireless-Lan-Funktion an Ihrem Handy nicht auch von Ihnen deaktiviert wurde. Die Reichweite ist aber auf einen kleinen Bereich begrenzt. Meist finden sich solche Wireless-Lan Sender in Hotels oder Cafés.
Grundsätzlich gilt: Durch gezielten Verzicht lassen sich die Kostenfallen vermeiden. So kann das Verschicken von Fotos sehr hohe Kosten verursachen, entsprechend sollte man erst gar nicht in Versuchung kommen. Auch das Abrufen der Mailbox kostet meist doppelt.
Telefoniert wird im Ausland über das Netz des dort ansässigen Mobilfunkanbieters, der die Kosten an den deutschen Betreiber weiterleitet. Fast alle Handys sind mittlerweile roaming-fähig - das macht sie flexibel, aber auch anfällig für eine Kostenexplosion und böse Überraschung nach Erhalt der nächsten Mobilfunkrechnung.
Wer auch im Urlaubsland telefonieren und Daten verschicken möchte, der sollte sich bereits zu Hause mit den Handykosten und dem eigenen Gerät beschäftigen. Vor allem die immer beliebteren Smartphones greifen per UMTS ständig auf das Internet zu und tauschen Daten aus - teilweise sogar, wenn Sie Ihr Handy gar nicht benutzen. Unter der Funktion Einstellungen/Netzwerke kann beim iPhone oder Android-Geräten die Internet-Funktion ausgeschaltet werden. Damit hätten Sie eine der größten Kostenfallen schonmal beseitigt.
Und wenn Sie doch mal im Urlaub mit dem Handy ins Netz wollen? Kleiner Tipp: Kostenlos per Handy surfen lässt sich noch an lokalen Wireless-Lan Standpunkten, an denen man sich mit seinem Smartphone einloggt, sofern die Wireless-Lan-Funktion an Ihrem Handy nicht auch von Ihnen deaktiviert wurde. Die Reichweite ist aber auf einen kleinen Bereich begrenzt. Meist finden sich solche Wireless-Lan Sender in Hotels oder Cafés.
Grundsätzlich gilt: Durch gezielten Verzicht lassen sich die Kostenfallen vermeiden. So kann das Verschicken von Fotos sehr hohe Kosten verursachen, entsprechend sollte man erst gar nicht in Versuchung kommen. Auch das Abrufen der Mailbox kostet meist doppelt.
Auch an Prepaidkarten denken
Aber auch Telefonieren ist so eine Sache: Den Wechsel in das ausländische Netz bemerken Sie eigentlich nur dadurch, dass der Name des fremden Netzbetreibers im Display erscheint. Manchmal erhält man auch eine SMS mit der Angabe der Kosten.Reisende sollten sich aber bereits vor der Abreise um einen Auslandstarif kümmern. Schon ab einer Woche Urlaub oder bei regelmäßiger Handy-Nutzung kann sich die Auslandsoption lohnen. Fragen Sie Ihren Anbieter, ob er eine solche Option anbietet.
So bietet E-Plus eine Roaming-Option für die EU für 4,99 Euro an. Für den Preis erhalten Kunden mit Laufzeitverträgen ein Datenvolumen von 50 Megabyte, jedes weitere Megabyte kostet immer noch günstige 49 Cent. Laut Stiftung Warentest zieht auch die Telekom nach und bietet für ihre Kunden eine einwöchige Daten-Flatrate für die EU an. T-Mobile-Kunden zahlen 14,95 Euro und können 100 Megabyte absurfen. Danach kann der Kunde zwar noch surfen, die Übertragungsgeschwindigkeit wird aber deutlich gedrosselt. Außerhalb der EU können sich Prepaid-Karten lohnen, die vor Ort gekauft werden. Ein Vergleich mit den Tarifen des eigenen Anbieters lohnt sich allemal.
Ein weiterer Lichtblick für alle Urlauber: Laut Stiftung Warentest soll im EU-Ausland auch Schluss mit der Roaming-Abzocke bei mobilen Datendiensten sein. Preise von 20 Euro/Megabyte gehören dann der Vergangenheit an. Die Obergrenze für ein Megabyte soll dann auf 90 Cent festgelegt werden.
Übrigens: Eine SMS zu verschicken geht schnell und ist fast immer günstiger als ein Telefonanruf. Der Empfang von Kurzmitteilungen ist in der Regel kostenlos, die Kosten für das Senden einer SMS unterscheiden sich dagegen nach Anbieter und Land.
Die EU hat auch die Preise für das Empfangen und Versenden von SMS begrenzt: SMS, die im EU-Ausland vverschickt werden, dürfen nicht mehr als 13 Cent kosten.











