Richtig trainieren: Diese Sportarten machen sexy
03.08.12
Arme wie ein Baumfäller und ein Lächeln wie ein Popstar: Turner Marcel Nguyen sorgt bei Frauen für weiche Knie.Foto: dpa bildfunk
Spaß haben und jede Menge Fett verbrennen
Sixpack, Baumfäller-Arme und breite Schultern - unsere Olympia-Helden glänzen in London mit tollen Leistungen und Traumkörpern. Seit seiner Silbermedaille ist der Turner Marcel Nguyen der neue Posterboy im deutschen Olympia-Team. Und beim Anblick der Ruderkanten aus dem Deutschland-Achter bekommen viele Frauen weiche Knie. Sie wollen Ihren Körper auch in Olympiaform bringen? Dann sind diese Sportarten perfekt.
Turnen
Notorische Turnbeutel-Vergesser sollten Ihre Einstellung überdenken. Denn wer turnt, trainiert fast alle Muskeln des Körpers - und außerdem macht das Ganze auch noch Spaß. Sie haben aber keine Turnhalle im Garten? Macht nichts. Um kräftige Arme und ein breites Kreuz aufzubauen, brauchen Sie im Prinzip nur eine Klimmzugstange als Reck-Ersatz, Turnringe (Kosten: Etwa 20 Euro) und etwas Platz. Wer kein Geld investieren will, setzt auf Übungen ohne Geräte: Wann haben Sie zum Beispiel das letzte Mal einen Handstand gemacht oder ein Rad geschlagen? Die richtige Technik lernen Sie am besten im örtlichen Turnverein.
Schwimmen
Ab ins Freibad, Kacheln zählen! Die Luftmatratze lassen Sie aber am besten zu Hause. Schwimmen ist die optimale Sportart, um Fett zu verbrennen und gleichzeitig Muskelmasse aufzubauen. Vor allem Ihre Arme und die Schultern werden sich entwickeln, wenn Sie regelmäßig ins Becken steigen. Wichtig ist die richtige Trainingsweise: Ein breites Schwimmerkreuz erreichen Sie durch viele kurze Intervalle in schnellem Tempo (10 Mal 50 Meter Kraul- oder Brustschwimmen mit 60 Sekunden Pause nach jedem Intervall, 2 bis 3 Einheiten pro Woche). Wer eher den Bauchansatz loswerden möchte, sollte auf längere Einheiten in gemächlichem Tempo setzen (45 bis 60 Minuten, alle 10 Minuten für jeweils 2 Minuten pausieren).
Beachvolleyball
Knackpo und immer eine leichte Urlaubsbräune - Beachvolleyballer müsste man sein, oder? Kein Problem. Werfen Sie zuerst einen Blick auf die Homepage www.beach-volleyball.de - dort finden Sie ein deutschlandweites Verzeichnis von knapp 1.000 Beachvolleyball-Anlagen. Bestimmt gibt es auch in Ihrer Nähe einen Court, Mitspieler finden sich in der Regel auch schnell. Und dann geht’s los: Im tiefen Sand spüren Sie schon nach den ersten Ballwechseln jeden Muskel. Anstrengend, aber effektiv! Sprünge am Netz trainieren Ihre Po- und Beinmuskulatur, Schmettern und Baggern gibt kräftige Schultern und Arme.
Turnen
Notorische Turnbeutel-Vergesser sollten Ihre Einstellung überdenken. Denn wer turnt, trainiert fast alle Muskeln des Körpers - und außerdem macht das Ganze auch noch Spaß. Sie haben aber keine Turnhalle im Garten? Macht nichts. Um kräftige Arme und ein breites Kreuz aufzubauen, brauchen Sie im Prinzip nur eine Klimmzugstange als Reck-Ersatz, Turnringe (Kosten: Etwa 20 Euro) und etwas Platz. Wer kein Geld investieren will, setzt auf Übungen ohne Geräte: Wann haben Sie zum Beispiel das letzte Mal einen Handstand gemacht oder ein Rad geschlagen? Die richtige Technik lernen Sie am besten im örtlichen Turnverein.
Schwimmen
Ab ins Freibad, Kacheln zählen! Die Luftmatratze lassen Sie aber am besten zu Hause. Schwimmen ist die optimale Sportart, um Fett zu verbrennen und gleichzeitig Muskelmasse aufzubauen. Vor allem Ihre Arme und die Schultern werden sich entwickeln, wenn Sie regelmäßig ins Becken steigen. Wichtig ist die richtige Trainingsweise: Ein breites Schwimmerkreuz erreichen Sie durch viele kurze Intervalle in schnellem Tempo (10 Mal 50 Meter Kraul- oder Brustschwimmen mit 60 Sekunden Pause nach jedem Intervall, 2 bis 3 Einheiten pro Woche). Wer eher den Bauchansatz loswerden möchte, sollte auf längere Einheiten in gemächlichem Tempo setzen (45 bis 60 Minuten, alle 10 Minuten für jeweils 2 Minuten pausieren).
Beachvolleyball
Knackpo und immer eine leichte Urlaubsbräune - Beachvolleyballer müsste man sein, oder? Kein Problem. Werfen Sie zuerst einen Blick auf die Homepage www.beach-volleyball.de - dort finden Sie ein deutschlandweites Verzeichnis von knapp 1.000 Beachvolleyball-Anlagen. Bestimmt gibt es auch in Ihrer Nähe einen Court, Mitspieler finden sich in der Regel auch schnell. Und dann geht’s los: Im tiefen Sand spüren Sie schon nach den ersten Ballwechseln jeden Muskel. Anstrengend, aber effektiv! Sprünge am Netz trainieren Ihre Po- und Beinmuskulatur, Schmettern und Baggern gibt kräftige Schultern und Arme.
Die Jungs vom Deutschland-Achter haben in London Gold gewonnen - und die Herzen der Frauen gleich dazu. Kein Wunder, denn Ihre Oberkörper haben die klassische V-Form: Breite Schultern und eine schmale Taille. Um ähnliche Proportionen zu erreichen, müssen Sie nicht unbedingt in einem wackeligen Boot schwitzen. Viele Fitnessstudios verfügen über Ruderergometer, mit denen sich der Bewegungsablauf nachahmen lässt. Auch hier gilt: Kurze und heftige Belastungen mit hohem Widerstand bringen dicke Muskeln (im Wechsel 2 Minuten schnell und kräftig rudern, eine Minute langsam), lange und gemächliche Ruder-Einheiten von 30 bis 60 Minuten sind optimal, um Fett abzubauen. Auf den Rettungsring am Bauch können Sie doch gut und gerne verzichten, oder?












